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Nach der Aufholjagd und dem 2:2 gegen Huttengrund ging es für die TSG am zweiten Spieltag zum ersten Derby der Saison nach Löschenrod. Zweifelsohne keine leichte Aufgabe, da die Hausherren durch einen Auftaktsieg Selbstvertrauen tanken konnten.

Es entwickelte sich von Anfang an ein umkämpftes Spiel ohne viele Torraumszenen. Die Gäste aus Lütter beherrschten den Ball, doch kamen sie selten hinter die Abwehrreihe von Löschenrod. Aussichtsreiche Gelegenheiten wurden meist durch relativ leichtfertige Fehlpässe selbst zunichte gemacht. Die besten Chancen der Gäste wurden durch Juri Dieterle, der aus kurzer Distanz per Volley verfehlte, und durch einen flachen Distanzschuss Mario Müllers verzeichnet. Nicht genug, um mehr als ein 0:0 mit in Hälfte zwei zu nehmen.

Das Spiel änderte sich kaum. Die SGL beschränkte sich auf verteidigen und hoffte darauf, entscheidende Nadelstiche zu setzen, während die Gäste anliefen aber keine Lücken fanden. In der 53. Minute erkämpfte sich Löschenrod eine aussichtsreiche Freistoßposition, welche durch Igor Ristevski sehenswert zur 1:0 Führung verwertet wurde. Direkt mit dem Gegenangriff trug sich Kevin Muth mit dem Ausgleich in die Torschützenliste ein, indem er eine Freistoßflanke Gerhards einköpfte. Dies könnte für die TSG aber nicht nennenswert genutzt werden, um den Bock umzustoßen. Zwar gab es noch einige gute Torchancen, die durch Muth und Ochs aber vergeben wurden. Die Gastgeber blieben durch Konter immer gefährlich. 15 Minuten vor Schluss wurde ein Angreifer der SGL regelwidrig von den Beinen geholt, sodass der Unparteiische ausf den Punkt zeigte. Den fälligen Strafstoß setzte Rausch zum 2:1 Siegtreffer in die Maschen. Die folgenden Angriffsbemühungen der Kapelle-Elf blieben ohne Ertrag, sodass eine Derbyniederlage am 2. Spieltag zu Buche steht.

Damit ist den ambitionierten Lüttner ein Fehlstart in die Saison unterlaufen. Nun folgt ein Doppelspieltag mit dem Freitagsspiel in Steinau und dem Heimspiel Sonntag Mittag gegen Schweben. Es gilt nun die beiden behäbigen ersten Spiele auszublenden und nun mit neuem Elan in die nächsten Spiele zu gehen, um sich in die Saison zu kämpfen.