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Kurios: Die TSG bleibt, trotz fünf sieglosen Spielen in Folge Spitzenreiter der Kreisoberliga Süd. Das Topspiel des Spieltages war von vielen Ungenauigkeiten im Spielaufbau  beider Teams geprägt.

In der Anfangsphase hatte unsere Elf ein wenig mehr vom Spiel und kam schon früh zur ersten Torchance. Bei einer scharfen Hereingabe von Trupp fehlten Witali Bese die berüchtigten Zentimeter zur Führung. Nach der verletzungsbedingten Auswechselung von Kapitän Eduard Trupp nahmen die Gäste das Spiel in die Hand, ohne aber wirklich vor dem Tor von Sebastian Schäfer gefährlich zu werden.

Trotzdem gelang es den Hausherren nach einen Konter kurz vor dem Halbzeitpfiff in Führung zu gehen. Ein Ballverlust im Angriffsdrittel unserer Elf nutzten die Oberzeller zu einem schnellen Gegenangriff. Dabei setzte sich der gegnerische Angreifer bis an die Grundlinie durch und legte den Ball zurück, wo der mitgeeilte Stürmer der Hausherren stand und den Ball mit etwas Glück zum 1:0 einschob.

Nach der Halbzeit plätscherte das Spiel vor sich hin und blieb auf mäßigem Niveau. In der 65 Spielminute kam die TSG zur ihrer größten Torchance, doch der Flugkopfball von Bese lenkte der Torhüter der Hausherren noch an den Pfosten.

Danach gab unsere Mannschaft klar den Ton an. Die Oberzeller wurden in der Schlussphase des Spiels immer mehr vor ihr Tor gedrückt. Trotz zahlreicher gefährlicher Standards wollte der Ball an diesen Tag nicht über die Linie gehen. In den letzten Spielminuten warf unser Team alles nach vorne und wurde mit dem Schlusspfiff ausgekontert: Zwei Gästeangreifer liefen auf Torhüter Schäfer zu, der mitgeeilte Asarenko versuchte vor dem einschussbereiten Oberzeller zu klären, doch sein Rettungsversuch landete im eigenen Tor.

Die TSG Lütter bleibt weiterhin in einer schwierigen Phase, dennoch zeigte sich das Team  im Vergleich zu den letzten Punktspielen verbessert. Neben der fehlenden spielerischen Leichtigkeit und den zahlreichen Ausfällen fehlt dem Team momentan auch das nötige Glück, um ein solches Spiel zu gewinnen. Der Mannschaft sollten die letzten 20 Minuten der Partie Mut und Selbstvertrauen geben, den Bock im nächsten Punktspiel gegen die SG Freiensteinau umzustoßen, um im Aufstiegsrennen nicht ins Hintertreffen zu geraten.

Es spielten: Schäfer, Jung, Kaddatz, Leipold, Trupp (25. Brehl), Rützel, Otto, Lautenschläger, Ziegeldorf, Bese, Höhl (78. Asarenko)

Tore: 1:0 Johannes Statt (44.), 2:0 Alex Asarenko (90.+1, Eigentor)

C. Otto

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