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Nach einer kämpferisch starken Leistung kam unsere zweite Mannschaft zu einem leistungsgerechten Remis, musste den Ausgleich aber erst in letzter Minute schlucken. Obwohl angesichts der aufgebotenen Notelf vor dem Spiel wohl jeder Lüttner mit einer Punkteteilung zufrieden gewesen wäre, war die Enttäuschung nach dem Schlusspfiff doch groß.

Die erste Hälfte begann direkt mit einem Paukenschlag (nachdem endlich alle Eckfahnen aufgestellt waren): Nach einem Fehler im Aufbauspiel lief ein Thalauer frei auf Schlussmann Simon Jestädt zu, schoss aber über das Tor. Danach blieben die Chancen dann aber Mangelware, die Mannschaften neutralisierten sich weitgehend im Mittelfeld. So blieb es Johannes Schlag vorbehalten, die Lüttner wie aus dem Nichts in Führung zu bringen: Er schlenzte einen Freistoß sehenswert ins lange Eck. Brehl's Sololauf mit schönem Doppelpass mit Nappi blieb die letzte Chance vor dem Halbzeitpfiff, der Torschuss wurde jedoch abgeblockt.

Nach dem Wechsel übernahmen die Thalauer nach und nach das Kommando und drängte die Lüttner häufig in die eigene Hälfte, ohne jedoch wirklich gefährlich zu werden. Der sichere Schlussmann Simon Jestädt und "Kopfballungeheuer" Michael Kress entschärften viele Situationen im Keim. Und es kam noch besser: Wieder verwandelte Johannes Schlag einen Freistoss und brachte damit nach einer Stunde die Heimmannschaft auf die vermeintliche Siegerstraße.

Thalau II begann nun einen wütenden Sturmlauf, der am Ende auch erfolgreich sein sollte. Zunächst schoss ein Stürmer noch an die Unterkante der Latte, doch wenig später vollendete der Gast einen schönen Angriff zum Anschlusstreffer. Lütter II reagierte, Sebastian Groß wechselte vom Sturm ins Tor und die Abwehr wurde mit den "Comebackern" Michael Walther und Martin Schulta verstärkt. Leider konnte in dieser Phase kaum einmal ein Ball gehalten oder ein Konter zu Ende gespielt werden. Nur so konnte es zum Nackenschlag in letzter Sekunde kommen: Nach einer Ecke klärte Michael Kress zwar mit dem Kopf aus dem Strafraum, doch ein Thalauer schoss durch Freund und Feind hindurch ins Tor.

Es spielten: Jestädt (Schulta), Albinger, Bauer, Böhm, Kress, Wahl, Brehl, Groß, Schlag (Dux), Nappi, Krüger (Walther)

Tore: Johannes Schlag (30. und 60.)

S.Brehl

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