• Willkommen auf der Homepage der TSG Lütter
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„Es gab auf beiden Seiten wenige Chancen. Mit Niederaula hat am Ende einfach die glücklichere Mannschaft gewonnen“, so der Kommentar unseres Trainers Uwe Przywara zu der Niederlage in Niederaula.

Nach dem mit Witali & Wladimir Bese, sowie Dawid Dabrowski 3 Stammspieler in die Startelf zurückkehrten, sah die Personallage der TSG Lütter im ersten Moment deutlich besser aus, doch der Schein trog. Auf die drei Rückkehrer folgten direkt vier neue Absagen, wobei die TSG mit Ziegeldorf, Reith, Bohl & Fischer auf gleich 4 Linksfüße verzichten musste. Außerdem musste Uwe Przywara in der Startelf auf Arthur Lautenschläger (Krank) & Steffen Brehl (Bahnchaos) verzichten.

Die erste Halbzeit war über weite Strecken ein sehr ausgeglichenes Spiel, wobei beide Mannschaften nur schwer Akzente nach vorne Setzen konnten. Der Defensivverbund der TSG um Marc Leibold stand tief, aber auch gut und lies nur wenige Chancen des Gegners zu. So konnten beide Mannschaften mit dem 0:0 Halbzeitstand zufrieden sein.

Zur zweiten Halbzeit brachte Trainier Uwe Przywara den verspätet eingetroffenen Steffen Brehl, welcher im Spiel nach vorne für Ordnung sorgen sollte. Doch bevor dieser das erste Mal richtig ins Spiel eingreifen konnte, erzielte Daniel Orth nach Ballverlust im Mittelfeld der TSG die 1:0 Führung für Niederaula/Hattenbach. Im Verlauf der zweiten Halbzeit kam Niederaula noch zu 2 sehenswerten Chancen, welche aber von unserem Schlussmann Daniel Bolz glänzend pariert wurden. Aber auch unsere TSG kam zu Chancen: So waren es Christian Otto, der nach Flanke von Wladimir Bese einen wunderschönen Kopfball an die Latte setzte, und Witali Bese, der im Nachschuss das Tor nur knapp verfehlte. Einige Minuten später wurde ein Tor von Witali Bese für die TSG nach umstrittener Abseitssituation nicht gegeben. Zum Ende des Spiels drängte die TSG noch einmal auf den Ausgleich, kam aber zu keiner weiteren nennenswerten Torchance.

Trotzdem kann die TSG Lütter auf ihrer kämpferische Mannschaftsleistung aufbauen. Wenn sie so weiter macht, dann wird auch bald wieder etwas Zählbares zu Buche stehen.

Erwähnenswert ist noch die Anwesenheit von Patrick Böhm (erster Gruppenligaeinsatz!) & Maximilian Bolz, welche sich kurzfristig der ersten Mannschaft zur Verfügung stellten!

Lütter: Bolz; Jung, Preißler, Leipold, Dabrowski, Diesterhoft (80. Böhm), Schmitt (46. Brehl), Höhl, Otto, Wladimir Bese, Witali Bese

Tor: 1:0 Daniel Orth (49.)

Zuschauer: 100.

K. Höhl

Mit großen personellen Sorgen trat unsere Elf gegen den ehemaligen Regionalligisten Borrussia Fulda an. Neben den Langzeitverletzten fehlten mit den Bese-Brüdern und Dawid Dabrowski gleich drei Spieler, die in der Vorwoche noch in der Startelf standen, urlaubsbedingt, und so kam es nach monatelanger Verletzungspause zum Comeback von Edu Trupp.

Mit sage und schreibe sieben!!! Lüttner Eigengewächsen in der Startelf ging die TSG ins Spiel und wer dachte, dass es sich um eine klare Angelegenheit handeln würde, sah sich früh getäuscht. Unsere Mannschaft schaffte es von Beginn an, die Räume am Feld eng zu halten und arbeitete geschlossen stark gegen den Ball. Immer wieder lief die gegnerische Mannschaft an, ohne jedoch zu klaren Torchancen zu kommen. So gelang es unserer Elf mit einem torlosen Remis in die Pause zu gehen.

Nach dem Wechsel konnte unsere TSG kurzzeitig den Druck auf das Fuldaer Tor sogar erhöhen, und wer weiß, wie das Spiel geendet hätte, wenn nach Christian Ottos Alleingang die Führung herausgesprungen wäre. Die Art und Weise, wie sich unser Zehner gegen gleich 3 Borussen durchsetzte und damit das halbe Feld überbrückte war schon beeindruckend. Leider verfehlte sein Flachschuss das Gehäuse nur knapp.

Entscheidend für den Fuldaer Sieg war dann die Einwechslung von Imal Schersadeh. Der flinke Stürmer brachte die Borussia mit zwei guten Einzelleistungen innerhalb von 9 Minuten in Führung.

Der Auftritt unserer Mannschaft macht jedoch Mut für die kommenden Aufgaben. Herauszuheben aus einer geschlossen starken Mannschaftsleistung sind Marco Reith und Björn Bohl, die auf unserer linken Seite während des ganzen Spiels ihre Gegner ein ums andere Mal zur Verzweiflung brachten.

Aufstellung: Bolz – Bohl, Leipold, Höhl, Lautenschläger – Reith (Fischer), Brehl (Trupp), Preissler, Jung (Schmitt), Disterhoft - Otto

Tore: 0:1 Imal Schersadeh (68.), 0:2 Imal Schersadeh (77.)

Marc Leipold

Im Achtelfinale des Kreispokals Fulda war für die TSG in diesem Jahr Endstation. Der klassenhöhere SV Neuhof setzte sich letzlich souverän auf dem Kunstrasen in Eichenzell durch und widerstand den Bemühungen der Lüttner Rumpftruppe, dem Favoriten ein Bein zu stellen.

Kämpferisch war der Truppe um Trainer Uwe Przywara wenig vorzuwerfen, denn sie stemmte sich mit allen Mitteln gegen die leichtfüßigen und schnellen Neuhöfer. Spielerisch hingegen war ein Klassenunterschied deutlich zu merken. Die Gäste schnürten die TSG phasenweise in der eigenen Hälfte ein und waren zu jeder Zeit gefährlich. Nur in ganz wenigen Situationen konnte die Heimelf in der ersten Hälfte mal einen Konter fahren.

Die Gegentore waren allerdings ärgerlich: Beim ersten Tor nach einer Ecke konnte der Gegner im Strafraum den Ball einfach annehmen und abschließen. Das zweite Tor fiel nach einem Konter über die linke Abwehreite, während Stefan Ziegeldorf draußen behandelt wurde. Mit ein wenig mehr Cleverness hätte man mit realistischen Chancen aus der Halbzeit kommen können.

So war das Spiel spätestens nach dem 0:3 zehn Minuten nach der Pause entschieden. Die Gäste schalteten einen Gang zurück und ließen Lütter mehr Platz, so dass diese besser ins Spiel fanden. Dabrowski hatte eine gute Chance, zielte aber zu hoch. Zwei weitere Tore fielen für Neuhof, ehe Witale Bese ein schöner Treffer per Freistoß zum Endstand gelang.

Positiv hervorzuheben waren unsere beiden Manndecker Koni Höhl und Marius Fischer, die auf dieser Position gegen hochkarätige Gegner einen guten Job machten. Insgesamt war der SV Neuhof mindestens eine Nummer zu groß. Am Freitag in Kerzell dagegen gilt es, den gegen Oberaula verlorenen Kredit durch eine überzeugende Leistung wieder wettzumachen und den letzten Funken Hoffnung auf den Klassenerhalt leben zu lassen.

Es spielten: Bolz; Preißler, Höhl, Fischer, Takacs (75. Schmidt), Dabrowski, Brehl (75. Nappi), Disterhoft, Ziegeldorf (40. Jung), Wl. Bese, Wi. Bese.

Tore: 0:1 Deniz Citakoglu (15.), 0:2 Sven Wiesner (28.), 0:3 Tobias Eberlein (55.), 0:4 Edin Hasanagic (65.), 0:5 Osman Özlük (80.), 1:5 Witali Bese (90.)

Zuschauer: 70.

Das diesjährige Derby zwischen der TSG Lütter  und SG Kerzell fand bei lausigen Wetter, schlechten Platzverhältnissen und  einer überschaubaren Zuschauerzahl statt, in dem die Heimelf letztendlich in einem schwachen Spiel verdient mit 3:1 gewann.

Unsere Mannschaft begann im Verhältnis zum letzten Heimspiel stark verbessert und ging nicht unverdient mit 1:0 in Führung. Dabei wurde in der 10. Minute Marco Reith auf der linken Seite frei gespielt, seine scharfe Hereingabe führte zur Konfusion im Strafraum der Gäste, aus dieser heraus der Ball bei Witali Bese landete und er diesen völlig freistehend im Tor der Gäste unterbringen konnte. Danach verfiel unsere Mannschaft leider in die bestehenden Muster: Zu ängstlich und mit vielen Fehlern im Spielaufbau überließ man der SG Kerzell das Spiel. Zwar konnte Daniel Bolz noch einen Elfmeter in der 20. Minuten parieren, doch 8 Minuten später war auch er chancenlos. Die TSG rettete sich mit dem Spielstand von 1:1 in die Pause.

Nach der Halbzeit wurde das Spiel von unserer Mannschaft relativ ausgeglichen gestaltet. Man besaß sogar zwei gute Möglichkeiten, um in Führung zu gehen. Sowohl Witali als auch Wladimir Bese scheiterten auch wegen der schlechten Platzverhältnisse. Nach einem gut vorgetragenen Angriff der Kerzeller lag unsere Elf mit 1:2 hinten. Danach bettelte die Elf um weitere Gegentreffer, einer fiel schließlich in der 75 Minute. Im Angriff blieb unsere Mannschaft weitestgehend ungefährlich und erarbeitete sich nur noch in der Schlussminute eine sehr gute Tormöglichkeit, die aber ungenutzt blieb.

Letztendlich schafft unsere junge Mannschaft es nicht, ein Spiel über 90 Minuten mit der nötigen Konzentration durchzuziehen. Individuelle Fehler und Phlegma in einigen Phasen der Partie reichen in der Gruppenliga nicht aus, um ein Spiel zu gewinnen.

Es spielten: Bolz; Preißler, Leipold, Dabrowski, Disterhoft (60. Otto), Fischer, Höhl, Reith (85. Brehl), Takacs (84. Jung), Wl. Bese, Wi. Bese

Tore: 0:1 Witali Bese (10.), 1:1 Jürgen Hasenauer (28.), 2:1 Jürgen Hasenauer (58.), 3:1 Lars Hohmann (75.)

Zuschauer: 120.

Verschossener Foulelfmeter: Lars Hohmann (Kerzell, 20.) – Daniel Bolz hält.

P.S.: Auch wenn der Gegner verdient gewonnen hat, sollte man auch als guter Gewinner auftreten und sich manchen Kommentar in den elektronischen Medien verkneifen. Der Wind dreht manchmal schneller als man denkt!!!

C. Otto

Die TSG kommt nicht von der Stelle und kassiert in Bad Hersfeld eine unnötige Niederlage in einem schwachen Gruppenligaspiel.

Die Gastgeber legten los wie die Feuerwehr und setzten die TSG in der ersten Viertelstunde massiv unter Druck. Die TSG konnte sich hier kaum aus der eigenen Hälfte befreien. Hohe Luft kam zu einigen Möglichkeiten, konnte diese aber nicht nutzen. Nach und nach konnte sich die TSG befreien und das Spiel offener gestalten. Beide Seiten verzeichneten eine hohe Anzahl von Ballverlusten in ihrem Spiel, was auch dem starken Wind geschuldet war. Witali Bese hatte die zwei besten Möglichkeiten auf Seiten der TSG in der ersten Halbzeit. Bei Hohe Luft konnte nur Crawford für Gefahr sorgen, der aber meistens ungenau abschloss oder von Konstantin Höhl gut bewacht wurde.

Nach der Halbzeit machte die TSG mit Wind im Rücken Druck und hatte durch Wladimir Bese und Witali Bese die Chance zu Führung. Aber Hohe Luft konnte sich nach einer Stunde befreien und das Spiel ausgeglichener gestalten. Nach 69 Minuten war es dann soweit: Hohe Luft konnte einen Ballverlust der TSG in der eigenen Hälfte zur 1:0-Führung durch Crawford ausnutzen. Die TSG war zwar bemüht, den Ausgleichstreffer zu erzielen, konnte aber nur noch durch zwei Freistösse von Kaddatz und Otto für Gefahr sorgen. Hohe Luft-Konter wurden auch nicht gut ausgespielt und so blieb es beim 1:0-Heimsieg.

Es spielten: Groß, Preißler, Höhl, Kupens (Leipold), Kaddatz, Brehl (Ziegeldorf), Konischew, Otto, Jung (Takacs), Wi. Bese, Wl. Bese

S. Groß

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