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Am 11. Spieltag der B-Liga Fulda-Mitte zeigte die Lüttner Reserve in Steinau trotz des 2:0 Erfolges ihre bis dato schlechteste Leistung in der laufenden Spielzeit. Für die Zuschauer war dieses Spiel eine echte Zumutung.

Das sonst so ballsichere Spiel der TSG war nicht wiederzuerkennen und von vielen individuellen Fehlern geprägt. Fast jeder Spieler leistete sich vor allem in der ersten Hälfte zahlreiche Fehlpässe und starke Probleme in der Ballannahme. Die komplette Mannschaft stand neben sich und konnte deshalb keinen Zug zum Tor aufweisen. Da halfen auch die gefühlten 90 Prozent Ballbesitz der Lüttner nichts. Zum Glück trug der harmlose Gegner dazu bei, dass das Spiel fast ausschließlich in die Hälfte der SG Steinau verlagert war. Keeper Markus Wilfer bekam im ganzen Spiel keinen einzigen ernstzunehmenden Schuss auf den Kasten. Schließlich war es Vincenzo Mastrogiovanni der kurz vor der Halbzeit nach einer verunglückten Ecke von Steffen Brehl am Sechzehner das Leder per Außenriss in den Winkel jagte. Dieser Fernschuss ist sicherlich eines der schönsten Tore in der aktuellen Saison.

In der Pause reagierte Trainer Christoph Wahl und wechselte mit Daniel Leipold und dem gelernten Torhüter Daniel Bolz, welcher sich später verletzte, im Sturm gleich zwei neue Spieler ein. Aber das Spiel der TSG war auch nach dem Seitenwechsel nicht viel ansehnlicher. Somit konnte Coach Christoph Wahl dem Spiel nicht mehr zusehen und wechselte sich in der 77. Minute selbst ein. Er leitete prompt das 2:0 mit einem schönen Pass auf V. Mastrogiovanni ein. Dieser legte den Ball von rechts in den Strafraum ab und Daniel Leipold erzielte mit einem nicht richtig getroffenen Schuss das Tor. Das Ergebnis hätte schließlich durch eine totsichere Chance vom neuen Goalgetter Andre Neuland oder durch den ein oder anderen nicht gegebenen Elfmeter erhöht werden können.

Nach einem Spiel zum Vergessen muss sich unsere Zweite in Hinsicht auf das kommende Spiel beim direkten Verfolger Rommerz erheblich steigern, um ansatzweise an die vorherigen Spiele anknüpfen zu können.

Es spielten: Wilfer – Böhm, M.Bolz, Kupens, Klüber (D.Bolz) – Brehl, Reith (Wahl), Dux (Leipold), Bohl, Mastrogiovanni – Neuland

Tore: Vincenzo Mastrogiovanni (42.), Daniel Leipold (78.)

Maximilian Bolz

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