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Nach der 0:6 Klatsche gegen den Haimbacher SV wollte die TSG am vergangenen Samstag gegen Freiensteinau Wiedergutmachung betreiben. Gegen den Tabellensiebten, welcher seit 4 Spielen keinen Sieg mehr feiern konnte, sollten weitere wichtige Punkte gegen den Abstieg gesammelt werden. Frank Atzler musste auf die verletzten Benjamin Ochs und Konstantin Höhl verzichten. Zu seinem Debüt kam Hendrik Petersen, welcher ein zweitspielrecht in Lütter besitzt und aus dem Norden Deutschlands kommt.

Die Partie hätte nicht ungünstiger für die TSG beginnen können: Nach einem Pass grätschte Simon Weber in den Lauf des gegnerischen Stürmers. Die Abwehr der TSG spekulierte auf Abseits und Bolz war im 1 gegen 1 chancenlos. So stand es nach einer Minute bereits 0:1. Danach ließ sich die Atzler-Elf aber nicht beirren und spielte gut in Richtung gegnerisches Tor. Doch weder Leinweber noch Weber schafften es, den Ball über die Linie zu drücken. So kam Freiensteinau durch einen Freistoß aus 20 Metern zu seinem zweiten Torschuss und auch dieser landete unhaltbar im Winkel. Unsere TSG schaffte es aber weiterhin gute Chancen und Torraumszenen herauszuspielen, aber ein Tor war ihnen nicht vergönnt. So ging es mit 0:2 in die Pause.

Mit Wiederanpfiff wiederholte sich das Szenario der ersten Hälfte und Freiensteinau ging mit 3:0 in Führung. Die TSG war weiterhin die spielbestimmende Mannschaft, konnte aber nichts Zählbares herausspielen. Nach einem Fehler im Mittelfeld kassierte die TSG auch noch das 4:0 in der 59. Minute. Nach unglaublichen 89. Minuten ging dann endlich die gefühlte 200. Torchance für die TSG ins Netz. Nach schöner Kombination über Julian Treidler behielt Manuel Giraldi die Nerven und schob zum 4:1-Endstand ein.

Die Spielanlage der TSG ließ nach dem 4:1 eine steigende Tendenz anzeigen, dennoch ist Fußball ein Ergebnis-Sport, dies muss die TSG in den nächsten Spielen dringend zeigen. Mit dem TSV Pillgerzell wartet im nächsten Spiel ein direkter Konkurrent im Abstiegskampf auf die TSG.

TSG: Bolz – Reith Seidel Müller – Takacs Gerhard Hauner Treidler Giraldi – Weber Leinweber; eingewechselt: Disterhoft,Petersen, Leipold

K. Höhl

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