• Willkommen auf der Homepage der TSG Lütter
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Nach nur 4 Punkten aus 6 Spielen und einer enttäuschenden 3:0 Niederlage in Bellings stand die Mannschaft von Trainer Frank Atzler unter Zugzwang. Im Heimspiel gegen den Drittplatzierten aus Engelhelms musste ein Sieg her.

Die Mannschaft aus Lütter begann sehr engagiert und hätte schon früh durch Stefan Ziegeldorf in Führung gehen können, scheiterte aber am Engelhelmser Schlussmann. So entwickelte sich dann ein Spiel auf Augenhöhe, in dem sich keiner der beiden Mannschaften klare Spielvorteile verschaffen konnte. Beide Mannschaften standen hinten sicher und versuchten mit schnellen Kontern für Gefahr zu sorgen, doch die Abwehrreihen  wussten dies zu verhindern. Kurz vor der Pause schlug Konstantin Höhl von rechts einen Diagonalpass auf Stefan Ziegeldorf, dieser wurde beim Kontrollieren des Balles von einem Engelhelmser im Strafraum gelegt und der Schiedsrichter zeigte ohne lange zu überlegen auf den Punkt. Simon Weber trat an und verwandelte sicher den Elfmeter.

Nach der Pause kam Engelhelms etwas besser ins Spiel und versuchte das Heft in die Hand zu nehmen. Klare Torchancen blieben allerdings gegen die gut gestaffelte Lüttner Defensive Mangelware. In der 74. Minute fiel dann etwas überraschend das 2:0 für Lütter. Manuel Giraldi stand goldrichtig und verwandelte aus kurzer Distanz aus dem Gewühl. Nach dem 2:0 wurde der Druck auf die Lüttner Defensive höher, da Engelhelms alles nach vorne warf. Doch der Abwehrverbund von Lütter ließ nur ganz wenige Chancen zu und hatte auch bei zwei Pfostenschüssen und einer Abseitsstellung etwas Glück. Nach dem 3:0 durch Benjamin Ochs in der 85. Minute war der Wille der Engelhelmser endgültig gebrochen und die Mannschaft von Franz Atzler spielte die restliche Zeit  herunter. Alles in allem ein verdienter Erfolg für die TSG aus Lütter, da man mehr investiert hatte als der Gegner.

Es spielten: Gross, Müller, Dabrowski (48. Ochs), Höhl, Bohl (70.Disterhoft), Weber, Hauner, Seidel, Ziegeldorf (80. Klüber), Takacs, Giraldi

A. Disterhoft

Mit einer herben Enttäuschung endete für unsere erste Mannschaft die Reise zum Auswärtsspiel nach Bellings. Nach zuletzt vier Punkten aus zwei Spielen verlor man gegen einen zuvor noch sieglosen Gegner mit 0:3.

Dabei begann die Begegnung für die Mannen von Trainer Frank Atzler gar nicht so schlecht. Die erste Halbzeit konnte überlegen gestaltet werden, Lütter hatte mehr Ballbesitz und konnte die Heimelf weitestgehend vom eigenen Sechzehner fernhalten. Torchancen für die TSG blieben jedoch Mangelware. Die beste vergab Julian Hauner, der den Ball nach einer weiten Flanke per Kopf über den herauseilenden Bellingser Schlussmann, aber leider auch über das Tor hob. Ansonsten spielte sich ein Großteil der Begegnung im Mittelfeld ab.

Was dann in der zweiten Hälfte geschah, bleibt für viele unerklärlich. Mit Fehlern im Spielaufbau und unnötigen Ballverlusten machte man einen bis dahin völlig harmlosen Gegner stark. Bereits kurz nach Wiederbeginn konnte Bellings in Führung gehen. Aus einem Ballverlust im Mittelfeld resultierte ein Einwurf, der bei Heiko Bott landete. Dieser scheiterte im Eins-gegen-Eins am klasse reagierenden Raphael Groß, von dem der Ball ans Schienbein von Naumann und von da ins Tor sprang. Danach hatte Manuel Giraldi die einzig gefährliche Lüttner Szene im Angriff, als er nach einer Freistoßflanke den Ball knapp über das Tor köpfte. Der zweite Gegentreffer fiel nach einer Flanke. Heiko Bott stand im Strafraum völlig frei und konnte unbedrängt in die lange Ecke schießen. Die Entscheidung  erzielte Rüffer, der sich im Strafraum gegen seinen Gegenspieler durchsetzen konnte und Groß mit seinem Abschluss in die kurze Ecke keine Chance ließ.

Mit einem Auftritt wie in der zweiten Hälfte wird es gegen jede Mannschaft in der Liga schwer, Punkte zu holen. Nun wartet am Sonntag mit dem Tabellendritten aus Engelhelms der nächste unangenehme Gegner auf unser Team. Eine Leistungssteigerung ist dringend von Nöten, um die Punkte in Lütter zu behalten.

Es spielten: Groß – Höhl, Leipold, Seidel, Müller – Takacs, Hauner, Bohl, Ochs, Weber – Giraldi

Eingewechselt: Leinweber, Disterhoft, Heil

Tore: 0:1Naumann (52.), 0:2 Bott (85.), 0:3 Rüffer (88.)

D. Bolz

Die TSG Lütter sichert sich vor heimischem Publikum gegen den FV Steinau die ersten Punkte der Saison.

Nachdem beide Mannschaften aus den ersten drei Spielen der Saison keine Punkte einfahren konnten, war die Anspannung auf beiden Seiten deutlich zu spüren. Vor allem in der ersten Halbzeit blieb die Partie auf überschaubarem Niveau und war von wenig Risikobereitschaft und vielen Fehlern im Spielaufbau geprägt. Bis zum Seitenwechsel gab es kaum nennenswerte Aktionen.

Dies änderte sich auch in den ersten Minuten nach der Pause nicht. Erst nach und nach entwickelten die Mannschaften Zug nach vorne. Der FV Steinau tauchte mehrmals vor dem Lüttner Tor auf, war im Abschluss aber zu ungenau. Und auch Lütter kam zu Chancen, oftmals war der letzte Pass aber einen Tick zu lang oder der gut mitspielende Keeper von Steinau war rechtzeitig zur Stelle. In der Schlussphase kam dann doch noch Spannung auf: TSG-Coach Frank Atzler stellte auf ein System mit zwei Angreifern um und diese Risikobereitschaft sollte belohnt werden. Die Chancen auf Seiten der TSG häuften sich. In der 83. Minute kam es zu einer kuriosen Szene: Simon Weber warf einen langen Einwurf in den 16er, Anton Disterhoft konnte ihn aber nicht erreichen. Stattdessen sprang der Ball weiter an die Wade des Steinauer Torhüters und von da aus ins Tor.

Statt sich nun rein auf die Ergebnissicherung zu konzentrieren, kreierte die Lüttner Elf weiter Chancen. So sah Marc Leipold bei einem Freistoß aus 40 Metern, dass der Schlussmann der Steinauer weit vorm Tor stand und versuchte es mit einem langen Heber, traf aber nur die Latte. Kurz darauf versuchte es Benny Ochs mit einer Hereingabe, die an die Hand eines Steinauer Abwehrspielers sprang, woraufhin der Unparteiische auf den Punkt zeigte. Leipold trat an, doch Florian Lauer im Kasten des FV konnte den Ball klären. So mussten sich die Mannen der TSG durch die Nachspielzeit zittern, letztendlich pfiff der Schiedsrichter die Partie ab und die Heimelf durfte den ersten Sieg der Saison bejubeln.

Auch wenn das Spiel spielerisch weitesgehend kein Leckerbissen war, war es dennoch ein wichtiger Sieg, der der jungen Mannschaft der TSG wieder etwas Aufwind geben dürfte.

Es spielten: Gross, Klüber, Leipold, Dabrowski, Heil, Bohl, Treidler, Hauner, Ochs, Weber, Disterhoft

Eingewechselt: Schlag, Leinweber

M. Reith

Mit einem Sieg im Rücken spielte unsere 2:2 an diesem Sonntag gegen Kressenbach/Ulmbach.

Lütter fand gut ins Spiel und konnte sich mehrere gute Möglichkeiten herausspielen. Ebenfalls war eine Überlegenheit an Chancen der Heimelf erkennbar. Schließlich konnte Manuel Giraldi in der 15. Minute zum 1:0 einschieben. Nach der ersten Halbzeit hätte die Führung durchaus höher sein können.

Die mangelhafte Chancenauswertung wurde schon direkt nach der Halbzeit bestraft. Die TSG verpasste den Start der 2. Halbzeit. Kressenbach/Ulmbach schlug in der 48. Minute einen Freistoß von halblinker Position vor das Tor, welcher von Marius Huhn zum 1:1 eingenickt wurde. Direkt 2 Minuten später fiel das 1:2 in der 50. Minute durch einen Pass in die Tiefe, bei dem der Ball nur noch eingeschoben werden musste. Doch danach konnte sich die TSG wieder sammeln und fand besser ins Spiel zurück. Chancen wie die Direktabnahme von Mark Takacs fanden nur den Weg ans Aluminium oder konnten vom Keeper pariert werden. In der 73. Minute wurde Manuel Giraldi nach einer Balleroberung direkt am 16er des Gegners gefoult. Julian Hauner verwandelte den darauffolgenden Freistoß, so dass es nun 2:2 stand.

Die restlichen Minuten war das Spiel ausgeglichen, obwohl Lütter ab der 80. Minute aufgrund eines Platzverweises von Alexander Klüber in Unterzahl spielen musste. Insgesamt wäre ein Sieg für die TSG durchaus verdient gewesen.

Es spielten: Groß - Leipold, Seidel, Klüber, Müller, Bohl, Dabrowski, Hauner, Ochs, Weber, Giraldi; eingewechselt: Diesterhoft, Leinweber, Takacs

J. Hauner

Die Mannschaft der TSG hat in Mittelkalbach einen schweren Nackenschlag zu verkraften. Vor allem in der Defensive stand sie lange Zeit sehr sicher, traf sogar zur Führung, um danach leider den Faden zu verlieren. Trotz der kämpferisch guten Leistung muss man feststellen, dass die Mannschaft zu wenig Torgefahr entwickelt.

In der ersten Halbzeit hatte die TSG mehr vom Spiel und spielte gut bis zum gegnerischen 16er. Allerdings waren große Torchancen eher rar gesät. Von Mittelkalbach hätte sich wohl auch keiner über eine 0:1 Führung beschweren können, wenn man die größte Chance der ersten Halbzeit kurz vor der Pause bedenkt: Benjamin Ochs fing einen Ball der Mittelkalbacher im Spielaufbau ab, in dessen Folgen die beiden Lüttner Stürmer Leinweber und Ochs frei vor dem Mittelkalbacher Tor standen, den Ball aber nicht über die Torlinie bringen konnten. Somit ging es torlos in die Halbzeitpause.

Zur zweiten Halbzeit brachte Frank Atzler dann Simon Weber, welcher der richtig Schwung nach vorne brachte. Simon war gleich sehr gut im Spiel und hatte einige wichtige Aktionen. Er belohnte sich und seine Mannschaft in der 60. Minute nach einer Ablage von Dabrowski in Folge einer Ecke von Julian Hauner mit einem satten Außenrissschuss zum ersten Saisontor 14/15 und der damit verbunden 1:0 Führung.

Leider war danach auf einmal ein ganz anderes Spiel zu sehen. Die nun wach gewordenen und am Spiel teilnehmenden Mittelkalbacher hatten immer mehr vom Spiel und die Defensive der TSG hatte kaum noch Entlastung. Den aufgebauten Druck konnte in der 70. Spielminute Johannes Kress zum 1:1 Ausgleich nutzen. Danach blieben die Mittelkalbacher vorne druckvoll, wodurch sich dann aber auch die Chancen für die TSG bot, das Spiel zu entscheiden. Gleich zweimal in der 89. Minute hätte Oleg Leinweber beinahe die Entscheidung zu Gunsten der Gäste herbeiführen können. Bei der ersten Möglichkeit konnte der Schlussmann Oliver Föller Leinwebers Kopfball noch sensationell auf der Linie parieren, in der nächsten Aktion rettete die Latte für die Mittelkalbacher.

In der 4. Minute der Nachspielzeit wurden die Gäste für die ausgelassen Chancen sehr hart bestraft, indem die Hausherren aus spitzem Winkel mit einem abgefälschten Ball das 2:1 erzielten. Damit steht die Mannschaft wie im ersten Spiel mit leeren Händen da. Vielleicht hilft es ihr ja, dass sie am kommenden Freitag gegen Johannesberg als absoluter Außenseiter in die Partie geht.

Es spielten: Groß – Seidel, Fischer, Heil, Dabrowski, Takacs, Disterhoft, Hauner, Treidler, Leinweber, Ochs; eingewechselt: Raschke, Weber, Schlag

T. Raschke

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