• Willkommen auf der Homepage der TSG Lütter
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Im ersten Punktspiel des Jahres behielt Lütter die Oberhand und konnte so drei wichtige Punkte im Abstiegskampf einheimsen.

Der Gastgeber startete besser in die Partie, konnte sich aber keine richtige Torchance erarbeiten. Die Lüttner standen hinten solide und beschränkten sich zunächst auf die Defensivarbeit. So dauerte es eine gute Viertelstunde bis die TSG auch zu ersten Möglichkeiten kam. Mitte der ersten Hälfte hatte man das Spiel im Griff und hätte auch die Führung erzielen können, doch Schlag suchte selbst den Abschluss, anstatt den besser postierten Mastrogiovanni anzuspielen. So ging es torlos weiter bis zu einem Foul kurz vorm Lüttner Strafraum. Den fälligen Freistoß verwandelte Lucas Helmer in der 40.min unhaltbar in den Winkel.

Mit dem Rückstand und der Ansage des Trainers „verlieren verboten“ ging die zweite Hälfte munter los. Die Gäste bauten mehr Druck auf und so konnte Geburtstagskind Antonio Nappi in der 50.min den Ausgleich erzielen. In der Folge erarbeitete man sich noch weitere Torchancen, die nicht genutzt werden konnten. Von der Spielgemeinschaft aus Michelrombach/Rudolphshan war in der zweiten Hälfte nichts zu sehen, trotzdem sollte noch eine spannende Schlussphase folgen. So gelang Bauer nach einem Freistoß von Schlag völlig freistehend der Führungstreffer. Nun versuchte die SG auf den Ausgleich zu drängen und so musste nach einem Freistoß vom Strafraumeck sowie nach einer Ecke in allerhöchster Not von Torhüter und Feldspieler auf der Linie gerettet werden.

Auch wenn es am Ende nochmal eng wurde, geht der Auswärtssieg der TSG völlig in Ordnung, hätte man bei einer besseren Chancenauswertung die Partie schon früher entscheiden können. Mit der Einstellung und geschlossenen Mannschaftsleistung dieses Spiels muss man auch am kommenden Wochenende zu Hause gegen Praforst antreten, um auch dann wieder erfolgreich zu sein.

Es spielten: Wilfer, Reith, M.Bolz, Etzel, Klüber, Bauer, Link, Nappi, Schlag, Görs, Mastrogiovanni; eingewechselt: Jung, Brehl, Böhm

M. Bauer

Zum Abschluss des Jahres erlebte die zweite Mannschaft der TSG in Margretenhaun eine Achterbahn der Gefühle: Nach einer komfortablen, wenn auch unverdienten 2:0-Führung zur Pause schien man in der zweiten Hälfte plötzlich auf der Verliererstraße zu sein. Als Steffen Brehl in der Nachspielzeit das 3:2 per Konter erzielte, waren die drei Punkte wieder fest im Visier. Doch danach fing man nicht nur den Ausgleich, sondern hätte um ein Haar das Spiel noch ganz verloren.

Die Leistung der Mannschaft über weite Teile der Partie war schwach. Die erste Halbzeit war geprägt von Fehlern im Passspiel und wenig Bereitschaft, Zweikämpfe zu führen und zu gewinnen. Margretenhaun war spielbestimmend, vergaben aber viele Chancen. Lütter hingegen war effektiv wie selten: Der überragende Alexander Klüber traf nach einer Viertelstunde zum 1:0 nach Vorarbeit von Johannes Schlag. Dieser wiederum erzielte kurz vor der Pause mit einem Schuss aus etwa 20m die schmeichelhafte 2:0 Halbzeitführung. Steffen Gilgin, der aus der Versenkung reaktiviert wurde, fiel im defensiven Mittelfeld nicht weiter auf.

Eine Minute nach der Pause vergab Margretenhaun eine Riesenchance zum Anschluss, so dass man langsam aber sicher davon ausgehen konnte, dass sie wohl kein Tor mehr erzielen würden. Doch nach einer Stunde brachte eine Szene das Spiel zum Kippen: Ein Abschlag des Torwarts wurde erst unterlaufen und Thomas Raschke kam dann einen Schritt zu spät. Daniel Bolz grätschte nach dem Ball, traf aber nur den Stürmer und wurde vom Platz gestellt. Den folgenden Elfmeter schaute Raschke, der sich die Handschuhe angezogen hatte, über das Tor. Nun musste man aber noch eine halbe Stunde den Druck des Heimteams überstehen, um den so wichtigen Sieg einzufahren.

Leider war die Leistung der TSG an diesem Tag so fehlerhaft, dass der RSV sich für seinen starken Kampf doch noch belohnen konnte: Nachdem sie viele Hochkaräter ausgelassen hatten, trafen sie 20 Minuten vor Schluss aus dem Gewühl zum 2:1 und glichen etwa 12 Minuten vor Schluss per Freistoss aus. Die mittlerweile kämpferisch starke, aber spielerisch limitierte TSG-Elf wehrte sich mit Haut und Haaren, um wenigstens einen Punkt mit nach Hause zu nehmen. Trotzdem lag die Führung für den RSV lange in der Luft.

Zu Beginn der Nachspielzeit schien dieses Spiel einen grandiosen Ausgang für die TSG zu nehmen: Steffen Brehl fing einen Angriff ab und leitete einen Konter über Alexander Klüber ein. Der ließ einen Gegner aussteigen und spielte einen Traumpass auf den durchgestarteten Brehl, der die Nerven behielt und frei vor dem Torhüter ins lange Eck abschloss. Der Jubel kannte keine Grenzen, denn nun waren die drei Punkte greifbar. Doch es folgte eine dramatische Endphase.

Der Schiedsrichter hatte Gefallen an diesem Spiel gefunden und zeigte 5 Minuten Nachspielzeit an. Als etwa 4 davon vorüber waren, spielte Margretenhaun seinen vermeintlich letzten Angriff. Über die Mitte wurde der Ball auf einen Stürmer durchgesteckt, der Raschke im Tor ein drittes Mal überwinden konnte. Doch damit nicht genug: Aus einem katastrophalen Anstoß heraus gelangte des Heimteam wieder an den Ball, eine Flanke von der rechten Abwehrseite köpfte Etzel an die eigene Latte und drei Mann des Gegners brachten den Ball nicht über die Linie.

Alles in allem war der Punkt zwar unverdient, aber sehr wichtig, weil man den Abstand von 7 Punkten auf Margretenhaun gehalten hat. Die Rückrunde verspricht einiges an Spannung. Die beste Leitung zeigte der Gast nach dem Spiel, denn der Punktgewinn wurde noch ausgiebig besprochen und gefeiert.

Die zweite Mannschaft bedankt sich bei allen Unterstützern in diesem ersten halben Jahr in der höheren Liga und wünscht allen eine fröhliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Es spielten: Bolz (Raschke) - Raschke, Etzel, Bolz, Heil, Gilgin, Brehl, Nappi, Reith, Schlag, Klüber; eingewechselt: Wahl, Görs, Böhm

Tore: 0:1 Alexander Klüber (18.), 0:2 Johannes Schlag (32.), 1:2 Jannik Hahner (69.), 2:2 Sebastian Schäfer (77.), 2:3 Steffen Brehl (88.), 3:3 Felix Bechtold (90.)

Rote Karte: Daniel Bolz (Lütter, 60.) wegen Notbremse.

Verschossener Foulelfmeter: Viktor Hau (Margretenhaun, 60.) - über das Tor.

Die zweite Mannschaft der TSG erwischte gegen den Tabellennachbarn aus Niesig einen rabenschwarzen Tag. Mit einer absoluten Notelf hatte sie Niesig kaum etwas entgegenzusetzen und präsentierte sich hinten fehlerhaft und nach vorne harmlos.

Im letzten Heimspiel 2014 war Niesig von Beginn an besser im Spiel. Die TSG verlor pratisch jeden Ball nach wenigen Stationen und hatte es nur dem Glück und der Abschlusschwäche des Gegners zu verdanken, dass es mit 0:0 in die Pause ging. Zu allem Ungück verletzte sich auch noch Daniel Bolz und musste durch Markus Wilfer, der eigentlich als Ersatz-Feldspieler vorgesehen war, ersetzt werden. Auch Marius Etzel musste kurz vor dem Pausenpfiff vom Feld, spielte aber in der zweiten Hälfte wieder. Kurzerhand wurde Marek Görs als weiterer Ersatz aktiviert.

Nach der Pause wurden die Gäste zum Toreschießen eingeladen. Nach einem katastrophalen Ballverlust in der Abwehr traf Niesig wenige Minuten nach der Pause, worauf die TSG in ihre Einzelteile zerfiel. Von nun an konnte Niesig kombinieren wie es wollte und Mike Schmidt erzielte innerhalb weniger Minuten drei weitere Tore. Mit dieser auch in der Höhe verdienten Niederlage hat es die zweite Mannschaft verpasst, sich weiter vom Tabellenende abzusetzen und muss hoffen, dass die Kellerkinder aus Praforst und Margretenhaun nicht zu viele Punkte holen.

Es spielten: Bolz - Raschke, Bolz, Etzel, Bauer, Heil, Wahl, Brehl, Nappi, Böhm, Schlag; eingewechselt: Wilfer, Link, Görs

Chancenlos präsentierte sich unsere zweite Mannschaft bei der deutlichen 0:5-Niederlage gegen Nüsttal. Mit einer stark ersatzgeschwächten Formation konnten die Mannen von Spielertrainer Christoph Wahl auf dem kleinen Kunstrasen in Hofaschenbach dem Gegner zu keiner Zeit Paroli bieten.

Bereits in der 12. Minute konnten die Gastgeber in Führung gehen. Nach einer tollen Flanke stand der Torschütze mutterseelenallein im Strafraum, schraubte sich hoch und köpfte den Ball wuchtig in die Maschen. Es wäre ein hervorragender Abschluss von David Heil gewesen, wenn er das gegnerische anstatt das eigene Tor anvisiert hätte. Kurz darauf erzielte unsere Mannschaft nach einer Ecke den Ausgleichstreffer, der aufgrund einer angeblichen Abseitsposition jedoch zurückgepfiffen wurde. In der Folge berannte Nüsttal das Lüttner Tor und der bärenstarke Andre Wagner entschied mit einem Doppelschlag kurz vor der Pause das Spiel.

Auch in der zweiten Hälfte das gleiche Bild: Lütter kam mit dem ungewohnten Geläuf nicht zurecht, so dass Nüsttal das Spiel kontrolliert zu Ende spielen konnte. Wiederrum war es Wagner der mit einem platzierten Schuss neben den Pfosten das 4:0 erzielte. Den Schlusspunkt setzte Weber, der aus stark abseitsverdächtiger Position einschob, nachdem Keeper Bolz einen Heber von Wagner nur zur Seite abwehren konnte. Ein Dank gilt die kurzfristig eingesprungenen Link, Görs und Menz, die sich aufgrund einiger Absagen zur Verfügung gestellt haben.

Am Sonntag reist unsere Mannschaft zum Tabellenletzten nach Margrethenhaun. Dort gilt es noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren, um sich möglichst mit einem Sieg in die Winterpause zu verabschieden.

Es spielten: D.Bolz, Raschke, Heil, Etzel, Böhm, Wahl, Brehl, M.Bolz, Nappi, Link, Reith

Eingewechselt: Menz, Görs

Tore: 0:1Heil (ET, 12.), 0:2, 0:3, 0:4 Wagner (38., 39., 54.), 0:5 Weber (76.)

Die Hälfte der Spiele für die zweite Mannschaft ist absolviert. Mit dem Sieg beim SV Hofbieber erhöhte sie ihr Punktekonto nach 15 Spielen auf 11. Diese eigentlich schwache Ausbeute reicht aber aus, den Vorsprung auf den Relegationsplatz auf 7 Punkte auszubauen. Allerdings ist das Polster mit Vorsicht zu genießen, denn alle Konkurrenten um den Klassenerhalt haben noch Spiele in der Hinterhand.

Das Spiel in Hofbieber fand auf suboptimalen Niveau statt. Beide Mannschaften waren nicht in der Lage, ein geordnetes Angriffsspiel aufzuziehen und spielten sehr ungenau. Dabei hätte Lütter alle Möglichkeiten gehabt, das erste Mal in dieser Saison einen souveränen Sieg herauszuschießen. Nach einer zerfahrenen Anfangsphase nahm sie das Heft in die Hand und ging durch Johannes Schlag nach Vorbereitung von Steffen Brehl in Führung. Zuvor hätte auch Julian Treidler schon treffen können. Kurz darauf mussten erst Steffen Brehl, dann Vini Mastrogiovanni das Feld wegen Verletzungen verlassen. Eine Minute vor der Pause erhöhte Treidler dann aber doch noch, indem er nach einen Freistoß von Johannes Schlag aus spitzem Winkel abstaubte. Zu diesem Zeitpunkt schien alles gerichtet, auch weil Hofbieber keine nennenswerte Chance aufweisen konnte.

Kurz nach der Pause begann die große Zitterei. Hofbieber kam nach einer furchtbaren Fehlerkette der TSG zurück ins Spiel und schaffte den 1:2-Anschluss. Nach etwa 65 Minuten hatte Steffen Brehl genug gesehen und ging vom Feld. Leider vergaß die TSG, einen Spieler einzuwechseln. Das Spiel änderte sich aber dadurch nicht: Hofbieber übte viel Druck aus und war spielbestimmend, ohne jedoch gefährlich werden zu können. Auch Standards wurden vom starken Daniel Bolz sicher gemeistert. Johannes Schlag hatte die einzige Konterchance, scheiterte aber am Torhüter. Die TSG schaukelte den Sieg trotzdem über die Zeit.

Zuletzt bleibt noch zu sagen: Herzlichen Glückwunsch an unseren Trainer zu seinem 33. (?) Geburtstag!

Es spielten: Bolz - Raschke, Etzel, Bauer, Bolz, Heil, Brehl, Mastrogiovanni, Wahl, Schlag, Treidler; eingewechselt: Böhm, Nappi, Jung

 

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