• Willkommen auf der Homepage der TSG Lütter
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Für die zweite Mannschaft der TSG wird die A-Liga-Saison mehr und mehr zu einer Charakterprobe. Trotz Verstärkung von mehreren Spielern aus dem erweiterten Kader der ersten, darunter Disterhoft, Dabrowski, Ziegeldorf und Raschke, konnte gegen den Gast aus der Rhön kein Erfolgserlebnis oder wenigstens mal ein Pünktchen eingefahren werden. Der Abstand zum unteren Mittelfeld der Tabelle wird immer größer, und es ist nur der Schwäche der Konkurrenz zu verdanken, dass man nach 3 Punkten aus 8 Spielen sogar noch Viertletzter ist.

Die Anfangsphase gehörte klar den Gästen aus Ehrenberg: Verstärkt mit dem überragenden Mann auf dem Platz, Johannes Metzler, überrollte man die TSG nahezu. Dem starken Daniel Bolz im Kasten war es zu verdanken, dass man überhaupt unbeschadet einen Zugang in diese Partie erreichte. Mit dem ersten starken Angriff ging die TSG sogar in Führung: Johannes Schlag überwand den Torhüter der Gäste von halblinks nach einem schönen Steilpass von Disterhoft. Leider hielt die Führung nur wenige Minuten, denn Ehrenberg erzielte über die linke Angriffsseite den Ausgleich. Wenigstens hatte man das Spiel nach etwa 20 Minuten einigermaßen in den Griff bekommen und ausgeglichen gestaltet.

Das änderte sich auch in der zweiten Hälfte nicht, Der Schiedsrichter unterbrach das Spiel sehr häufig, so dass kaum einmal ein Spielfluss zustands kam. So war es schließlich eine Standardsituation, die den Siegtreffer brachte: Daniel Bolz konnte einen scharfen Freistoß nur nach vorne prallen lassen, kein Abwehrspieler war nachgelaufen und so staubte Müller für die Gäste ab. Leider konnte sich Lütter nach vorne nicht mehr entscheidend durchsetzen und damit die Niederlage nicht mehr abwenden. Letztlich bleibt die Erkenntnis, dass die Mannschaft weder in der spielerischen Verfassung noch claver genug ist, um gegen einen eigentlich in etwa auf Augenhöhe spielenden Gegner zu punkten. Zudem war von der Geschlossenheit, die sie in weiten Teilen der letzten Saison ausgezeichnet hat, wenig zu sehen.

Es spielten: Bolz - Heil, Etzel, Klüber, Bauer, Ziegeldorf, S. Reith, Brehl, Schlag, Raschke, Disterhoft, eingewechselt: Dabrowski, M. Bolz

Für die zweite Mannschaft der TSG gab es am Sonntag in Marbach nichts zu holen. Doch weniger die Niederlage, die bei diesem starken Gegner durchaus zu erwarten war, als vielmehr die Art und Weise, wie die Mannschaft besonders im Spiel nach vorne auftrat, enttäuschte. In beiden Halbzeiten konnte man etwa eine halbe Stunde wenigstens defensiv dagegenhalten und Gegentore verhindern, um dann doch jeweils drei Gegentore zu schlucken.

Das größte Problem der Mannschaft aus Lütter war, dass man nur ganz selten den Ball in den eigenen Reihen halten konnte. Wahnsinnig viele Abspielfehler oder planloses Nach-vorne-Schlagen des Balles sorgten dafür, dass Marbach nach und nach den Druck auf das Tor des starken Markus Wilfer erhöhen konnte. Nach etwa 20 Minuten zeichnete sich ab, dass die Null für Lütter micht mehr lange stehen würde. Eine Flanke nach der anderen, vor allem nach Eckbällen und Freistößen, segelte in den Strafraum. Nach 35 Minuten war es dann soweit und die Heimelf traf zur Führung. Eine weitere Ecke und ein Freistoß begruben alle Hoffnungen der Gäste auf einen Punktgewinn. Diesen verdiente sich Lütter wegen viel zu passiven Zweikampfverhaltens, schlechter Raumaufteilung und nicht vorhandenem Offensivspiel auch nicht.

Die zweite Halbzeit glich der ersten: Wieder konnte man den Gegner einigermaßen vom eigenen Tor fernhalten, um dann mit zunehmender Spieldauer jeden positiven Ansatz zu verlieren. Dass Marbach sogar einen Handelfmeter vergab, trug dazu bei, dass das Ergebnis letztlich noch schmeichelhaft war. In dieser Form wird es gegen jede Mannschaft in der A-Liga schwer zu punkten. Am kommenden Wochenende mit zwei wichtigen Heimspielen gegen Ehrenberg II und Michelsrombach/Rudolphshan II hat das Team aber die Chance, ganz wichtige Punkte gegen den Abstieg zu sammeln.

Dennoch freut sich die TSG, dass mal wieder ein Jugendspieler seinen Weg in den Seniorenbereich geschafft hat: Marek Görs gab sein Debut für die TSG und machte seine Sache in diesem schwierigen Spiel sehr ordentlich.

Es spielten: Wilfer - Bauer, Bolz, Etzel, Ziegeldorf, Brehl, Nappi, Raschke, Schlag, S. Reith, Dux - eingewechselt: Böhm, Görs, Wahl

Tore: 1:0 Julian Wagner (35.), 2:0 Fabian Schäfer (40.), 3:0 Daniel Wagner (42.), 4:0 Timo Larbig (78.), 5:0 Julian Darnieder (88.), 6:0 Julian Darnieder (90.)

Viertes Spiel, vierte Niederlage! So lautet momentan die traurige Bilanz unsere 2. Mannschaft in der A-Liga FD Rhön. Nach 3 wirklich starken Gegnern zu Beginn der Runde und dabei jeweils guten Leistungen unserer Mannschaft, spielte sie diesmal gegen den bis dahin schwächsten Gegner und brachte dabei leider auch ihre schlechteste Leistung der Saison.

Mit dem wirklich letzten Aufgebot wollte man vor Beginn des Spiels zumindest den 1 Punkt mit nach Hause nehmen, schaffte es aber letztlich aufgrund der oben angesprochenen Leistung nicht. Wie bereits im Spielbericht der FZ vermerkt, standen mit Weber, Link und Wahl bereits mehr als 140 Jahre auf dem Platz. Zudem musste wegen der Personalproblematik auf verschiedenen Positionen umgestellt werden, so dass die TSG erhebliche Schwierigkeiten im Spielfluss hatte. Entscheidend für die letztlich verdiente Niederlage war in der 1. Halbzeit eine fast 90% Fehlpassquote in den eigenen Reihen und das die Mannschaft diesmal nicht im Kollektiv verschieben konnte.

In der 2. Halbzeit kam das Auslassen von 6 sogenannten 100% Torchancen dazu. Die frei vor dem Ehrenberger Torwart auftauchenden Freddy D. (2), Basti R., Nico M., Maxi B. oder Vini schafften es nicht, den Ball im Tor der Rhöner unterzubringen. Wenigstens war man in Halbzeit zwei stetig bemüht, den Anschlusstreffer zu erzielen, und hatte das Spiel auch eigentlich unter Kontrolle. Dennoch machte sich neben der Vielzahl fehlender Stammkräfte die mangelnde Trainingsbeteiligung einiger Spieler bemerkbar.

Bleibt zu hoffen, dass sich die Personalsituation in den nächsten Wochen entspannt und die Mannschaft versteht, dass man sich nicht mehr in der B-Liga Mitte befindet und ohne entsprechenden Trainingsfleiß, ein ganz ganz schweres Jahr zu erwarten hat. Im nächsten Heimspiel am Freitag den 05.09.14 um 18:30 Uhr Zuhause gegen Margretenhaun II ist die Mannschaft in der Pflicht, endlich die ersehnten ersten 3 Punkte in der A-Liga zu holen.

Es spielten: Wilfer, Böhm (46. D.Leipold), M.Bolz, Weber, Bauer, Wahl, Reith, Mastrogiovanni, Dux (46.Link), Menz, D.Bolz (65.Brehl)- Goers

C. Wahl

Der erste Sieg unserer zweiten Mannschaft wurde gegen den RSV Magretenhaun auf heimischen Boden dank einer starken zweiten Hälfte und etwas Glück in der Schlusssekunde der Partie eingefahren.

Von Anfang an wussten beide Mannschaften worum es in diesem Spiel geht. Somit war der Anfang der Partie ausgeglichen, beide Teams gaben alles um zu Beginn ein Zeichen zu setzen. Unsere Mannschaft erarbeitet sich über beide Seiten einige Torchancen. Jedoch fehlte es immer am letzten Pass oder an der Qualität im Torabschluss. Nach ca. 25 Minuten schlichen sich vermehrt Fehler in unseren Reihen ein. Jeder spielte einen Fehlpass oder konzentrierte sich nicht richtig bei der Ballannahme. Dadurch luden wir natürlich den Gegner ein, der zu einer nennenswerten Torchance kam, die aber von Wilfer vereitelt werden konnte.

Nach einer intensiven Pausenansprache kam unsere zweite Mannschaft nach der Halbzeit mehr und mehr ins Spiel. Die ersten Minuten waren wiederum ausgeglichen. Die Zweite aus Magretenhaun kam durch eine schöne Einzelaktion zu einer hochkarätigen Torchance – zu unserem  Glück scheiterte der Spieler am Aluminium. Auch die TSG kam durch einen schönen Pass von Johannes Schlag auf Antonio Nappi zu einer super Chance. Durch einen diesmal starken Mannschaftsgeist und der fehlenden Fitness unseres Gegners wurde das Spiel jedoch zunehmend einseitig. Unsere Spieler schafften es aber nicht, selbst 100%tige Torchancen zu nutzen. Dies lag am eigenen Unvermögen und am überragend haltenden Gästetorwart. Nach ca. zwanzig vergebenen Chancen von der kompletten Offensive der TSG wurden die Zuschauer und unser Team in der letzten Minute erlöst: Nach einer Ecke auf den kurzen Pfosten köpfte der Margretenhauner Michael Kynast den Ball ins eigene Tor.

Mit diesen ersten Punkten hat die TSG das Tabellenende verlassen und einige Plätze gut gemacht. Ein Anfang ist also getan. Allerdings muss das Team dringend seine Chancenverwertung verbessern, denn man wird in dieser Saison nicht oft so viele Möglichkeiten bekommen, ein Tor zu erzielen.

Es spielten: Wilfer – Ziegeldorf, Heil, Bolz, Bauer – Dux, Takacs, Wahl, Reith – Schlag, Ochs

Einwechselungen/Ersatzspieler: Nappi (40), Böhm (55)/ Leipold, Görs

Torschützen: 1:0 ET  Michael Kynast (90+1)

Frederik Dux

Kopieren - Einfügen! Den Spielbericht von letzter Woche könnte man bei der zweiten Mannschaft ziemlich genau so wieder verwenden! Neben dem Endergebnis, dem Spielverlauf und der taktischen Ausrichtung fällt vor allem auf, dass die Mannschaft sich das erste Ei wieder selbst ins Netz gelegt hat. Am Ende hat man sich wieder ordentlich aus der Affäre gezogen und zwei sehr schwere Spiele bereits hinter sich, das Punktekonto ist aber leider auch noch leer.

Personell arg gebeutelt war auch vor diesem Spiel das Ziel, das eigene Tor so gut wie möglich zu verteidigen. Maxi Bolz und Vini Mastrogiovanni spielten nach längerer Verletzungspause endlich wieder und werden den Kader in den nächsten Wochen bereichern. Trainer Christoph Wahl spielte einen umsichtigen Libero hinter einer Viererkette und stellte seine Kopfballstärke beim 1:0 unter Beweis. Nach vorne ging auch heute zunächst einmal nichts, denn spätestens jeder zweite oder dritte Pass landete beim Gegner. Der spielte immer schön um den Strafraum herum und hatte dicke Möglichkeiten. Das zweite Tor kurz vor der Pause beendete alle Träume von einer Überraschung, war aber sehr umstritten, weil der Linienricher den Ball im Aus gesehen hatte, der Schiedsrichter aber nicht reagierte.

Das 3:0 fiel ganz kurz nach der Pause nach einem langen Pass über die Abwehr. Wie letzte Woche konnte man nun Angst vor einem Schützenfest bekommen, doch auch in Künzell spielte die Mannschaft konzentriert weiter und fiel nicht auseinander. Den Ehrentreffer erzielte Björn Bohl per Elfmeter, der allerdings mehr als zweifelhaft war. Mit dem 4:1 kurz vor Schluss nach einer schönen Flanke konnte Künzell den starken Daniel Bolz noch einmal überwinden.

Es spielten: Bolz - Wahl, Bauer, Etzel, Bolz, Böhm, Bohl, Jung, Dux, Nappi, Reith; eingewechselt: Menz, Mastrogiovanni, D. Leipold

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