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Die zweite Mannschaft zeigte in Simmershausen eine ansprechende erste Hälfte und lag sogar in Führung, verspielte diese aber innerhalb einer Minute und wartet damit seit dem ersten Spieltag der Rückrunde auf einen Punktgewinn. Durch Siege der Konkurrenz aus Margretenhaun und Hofbieber hat sich die Tabellensituation deutlich verschlechtert.

Die erste Hälfte lief eigentlich so, wie sich Lütter das vorgestellt hatte: Man stand kompakt und Markus Wilfer vereitelte die wenigen Chancen der Gastgeber. Mit Ralf Seidel in der Zentrale konnte man den ein oder anderen Konter fahren. Außerdem erarbeitete sich die Mannschaft viele Standards. Nach einer halben Stunde tankte sich der starke Seidel duch die Zentrale und schob frei vor dem Torwart auf Antonio Nappi, der zur Führung einschieben konnte.

Leider wendete sich nach der Pause das Blatt sehr schnell: Nach einer Flanke sprang David Heil der Ball an die Hand, den fälligen Elfmeter verwandelte Simmershausen sicher. Direkt im Anschluss an den Anstoß fabrizierte Lütter einen Querschläger, der Ball fiel einem Stürmer vor die Füße und plötzlich stand es 2:1. Was folgte war das, was man seit vielen Spielen beobachten kann: Erstmal in Rückstand geraten verliert die Mannschaft völlig den Faden und produziert Fehler über Fehler. In einem am Ende hitzigen Spiel kam es nur noch zu Konterchancen der Heimelf.

Es spielten: Wilfer - Leipold, Heil, Böhm, Seidel, Reith, Bauer, Klüber, Nappi, Görs, Schlag; eingewechselt: Brehl, Groß, Raschke

Nach der Niederlage gegen Marbach am Montag und dem 0:4 der Frauen am Mittwoch schloss die zweite Mannschaft die TSG-Woche des Grauens mit einer Heimniederlage gegen die SG Reulbach ab. Wieder einmal wurde deutlich: Die TSG ist nach vorne zu harmlos und kann gegen Durchschnittsmannschaften nur etwas mitnehmen, wenn man lange ohne Gegentor bleibt.

Eine völlig verschlafene Anfangsphase war der Anfang vom Ende. Reulbach nutzte die Fehler im Spielaufbau zu schnellen Gegenstößen und vergab noch die erste, verwandelte aber die zweite Chance und wäre nach einem Lattenschuss beinahe sogar mit 2:0 in Führung gegangen. Lütter bekam den Gegner danach aber besser in den Griff und hatte die ein oder andere Halbchance. Johannes Schlag prüfte den Torwart mit einem starken Distanzschuss.

Nach der Pause hätte Stumpf für die Gäste freistehend beinahe erhöht. Die Bemühungen der zunehmend verunsicherten Mannschaft der TSG, das Tor irgendwie zu machen, verpufften in unzähligen Fehlpässen und Unkonzentriertheiten. So schaukelte der Gast wieder einmal das Spiel herunter und nahm die Punkte aus Lütter mit nach Hause.

Es spielten: Wilfer - Leipold, Bolz, Etzel, Heil, Brehl, Reith, Nappi, Klüber, Schlag, Mastrogiovanni; eingewechselt: Dux, Jung, Disterhoft

 

Nach der ärgerlichen und vermeidbaren Niederlage gegen die SG Praforst am Wochenende zuvor, war die zweite Mannschaft im Auswärtsspiel bei der SG Dietershausen/Friesenhausen gefordert. Doch von Beginn an startete der Gastgeber druckvoll und erspielte sich gute Tormöglichkeiten.

Bereits in der 11. Spielminute geriet die Lüttner Elf durch einen Foulelfmeter in Rückstand, nachdem ein gegnerischer Angreifer im Strafraum nur durch ein Foulspiel gebremst werden konnte. Auch danach trat die Heimelf äußerst dominant auf und erspielte sich weitere Tormöglichkeiten. Mitte der zweiten Halbzeit konnte die SG Dietershausen/Friesenhausen dann nach einem Freistoß durch ihren Spielertrainer auf 2:0 erhöhen (75. min). Wie aus dem Nichts schoss Johannes Schlag in der 85 min. einen Freistoß in den Winkel und sorgte somit nochmals für etwas Spannung im Spiel. Die Lüttner Elf wachte nun auf und probiert einen Punkt mitzunehmen, jedoch wurden gute Tormöglichkeiten nicht konsequent genug ausgespielt und somit endete das Spiel mit einem verdienten Sieg für die Heimelf aus Dietershausen.

Es spielten: Bolz, Reith, M.Bolz, Etzel, Klüber, Bauer, Nappi, Brehl, Disterhoft Schlag, Mastrogiovanni; eingewechselt: Jung, Görs, Böhm

A. Klüber

Die zweite Mannschaft verkaufte sich am Ostermontag vor allem in der ersten Halbzeit teuer, steht nach dem Heimspiel gegen den Tabellendritten aus Marbach aber letztlich mit leeren Händen da. Ein Konter in der ersten Hälfte und ein Doppelschlag kurz nach der Pause bescherten den Gästen drei Punkte. Lütter stand insgesamt relativ stabil, konnte nach vorne aber kaum Akzente setzen.

Die Chancen der Heimelf waren ganz rar gesät: Vincenzo Mastrogiovanni stand in der ersten Hälfte plötzlich vor dem Gästekeeper, kam aber nur noch per Grätsche an den Steilpass und schoss den Torwart an. Steffen Brehl wurde kurz vor der Halbzeit steil geschickt, vertändelte aber. Ansonsten bestanden die Offensivbemühungen aus Standards, die aber allesamt harmlos bieben. Oleg Leinweber kam leider nie in eine aussichtsreiche Positon, spielte aber trotzdem stark, hielt viele Bälle und half auch im Mittelfeld aus.

Die Abwehr um Marc Leipold hatte in den ersten Minuten schwer zu kämpfen, bekam die Angreifer aber mehr und mehr in den Griff, so dass sich in der Mitte der ersten Hälfte ein ausgeglichenes Spiel entwickelte, das hauptsächlich im Mittelfeld stattfand. Der Knackpunkt des Spiels kam wie aus dem Nichts: Eine Konterchance wurde leichtfertig verspielt, im direkten Konter wurde der Mittelstürmer steil geschickt und verwandelte trocken in den rechten Winkel. Damit war das Spiel quasi entschieden, denn der zweiten Mannschaft fehlt gegen Spitzenmannschaften die Qualität und Fitness, um richtig Druck auf den Gegner aufzubauen.

Mit den Niederlagen von Hofbieber II und Michelsrombach II hat sich die Tabellensitation nicht wesentlich geändert. Das Heimspiel gegen Reulbach am kommenden Freitag hat wegweisenden Charakter. Die Mannschaft könnte zahlreiche Unterstützung gut gebrauchen.

Es spielten: Bolz - Leipold, Bolz, Etzel, Reith, Brehl, Klüber, Bauer, Schlag, Leinweber, Mastrogiovanni; eingewechselt: Böhm, Dux, Albinger

Die zweite Mannschaft muss einen heftigen Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt einstecken und verliert nach einer schwachen Leistung dennoch unglücklich gegen die SG Praforst, die damit in der Tabelle an Lütter vorbeiziehen konnte. Mit den Verstärkungen Manuel Giraldi, Marc Leipold, Anton Disterhoft und Alex Klüber und der Aussicht, 5 Punkte Abstand zwischen sich und den Relegationsplatz legen zu können, war eigentlich alles für einen Heimsieg gerichtet. Leider kam es ganz anders...

Das Spiel war eigentlich während der ganzen 90 Minuten relativ offen. Praforst wirkte hinten relativ sicher und versuchte von Beginn an, das Spiel zu machen, kam aber nur zu wenigen Halbchancen. Lütter agierte fehlerhaft und spielte viele lange Bälle. Manuel Giraldi rieb sich immer wieder an mehreren Gegenspielern auf und kam zunächst nicht zum Abschluss. Das änderte sich aber, als er nach ca 30 Minuten von Alex Klüber und kurz vor der Pause von Johannes Schlag freigespielt wurde, jedoch zweimal am Torwart scheiterte. Beim zweiten Mal setzte Marius Etzel den anschließenden Kopfball unter Bedrängnis über das Tor. Ansonsten blieb Lütter nach vorne blass.

Nach der Pause brachte Christoph Wahl mit Steffen Brehl und Vincenco Mastrogiovanni zwei neue Kräfte, die aber nicht für mehr Odnung sorgen konnten. Das Spiel wurde vielmehr immer zerfahrener. Praforst hatte eine Reihe von Standardsituationen und wurde nach Fehlern in der Hintermannschaft und im Spielaufbau gefährlicher. Manuel Giraldi hatte die einzige nennenswerte Chance auf Lüttner Seite, schoss aber frei vor dem Torhüter am linken Pfosten vorbei. Und so kam es am Ende ganz bitter: Nach einem Einwurf schloss ein Stürmer der Gäste von der Strafraumgrenze platziert ab und ließ Markus Wilfer keine Chance.

Nach dieser schwachen Leistung gilt es nun für die zweite Mannschaft, sich kräftig zu schütteln und auf und neben dem Platz näher zusammenzurücken. Sie steht noch über dem Strich und hat alles in der eigenen Hand.

Es spielten: Wilfer - Reith, Etzel, Bolz, Bauer, Nappi, Disterhoft, Klüber, Schlag, Leipold, Giraldi; eingewechselt: Mastrogiovanni, Brehl

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