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Vergangenen Freitag reisten die Mannen von Frank Atzler zum starken Aufsteiger aus Schweben und waren dabei etwas unter Zugzwang, will man doch die starke Hinserie im neuen Jahr bestätigen. Aufgrund der Niederlage aus der Vorwoche zählten für die TSG nur drei Punkte, um den 4. Platz zu verteidigen. Dementsprechend motiviert und konzentriert spielten die Gäste von Beginn an. Man präsentierte sich äußerst präsent und zweikampfstark.

So wurden die Hausherren rund um den hessenligaerfahrenen Spielertrainer Birkenbach tief in die eigene Hälfte gedrängt. Bereits nach 10 Minuten wurden die Bemühungen durch einen direkt verwandelten Freistoß von Benjamin Ochs in Zählbares umgemünzt. Dabei ging Ralf Seidel noch in Richtung Ball, ohne diesen zu berühren, verwirrte dadurch den Torwart aber entscheidend, sodass der Ball den Weg direkt in die Maschen fand.Trotz Führung ließen die Lüttner kein Stück nach und machten weiter Druck. Nach einer halben Stunde flankte der agile Benni Ochs nach toller Kombination von der Grundlinie in Richtung langer Pfosten, an welchem Rene Breitenbach goldrichtig stand und mit dem 0:2 die Weichen auf Sieg stellte. Die TSG verpasste es vor der Pause eine der zahlreichen Gelegenheiten zu nutzen, den Deckel auf diese Partie zu machen.

So kamen die Gastgeber aus Schweben motiviert aus der Kabine und versuchten noch einmal alles um die Gäste ins Wanken zu bringen, doch diese blieben konzentriert und ließen nahezu keine brenzlige Situation vor dem eigenen Kasten zu. Die Partie bestand in Hälfte zwei größtenteils aus Zweikämpfen rund um den Mittellkreis und lebte von der hitzigen Atmosphäre. Lütter begnügte sich damit, den SV weit von dem eigenen Tor fernzuhalten, während Schweben wenig einfiel, um für Gefahr zu sorgen. Folglich setzte der Gast in der 90. Spielminute mit dem wiedergenesen Wladimir Bese nach Flanke von Mario Müller mit dem  0:3 den Schlussstrich unter die Begegnung.

So schaffte man es in dem Freitagsspiel Platz 4 wiederzuerlangen, und sich in eine gute Ausgangssituation für das Heimspiel gegen Rückers zu bringen. Wenn man am Sauerbrunnen ähnlich engagiert auftritt wie in Schweben, sollte man zuversichtlich in die Partie gehen können, allerdings muss man auch mit erheblich mehr Gegenwehr rechnen wenn es zum Duell des 4. gegen den 5. der Kreisoberliga kommt.

Es spielten: Groß - Balz, Takacz, Reith, Höhl, Gerhard, Ochs, Breitenbach, Treidler, Seidel, Giraldi; eingewechselt: Müller, Kimpel, Bese

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