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Das Gemeindederby und Spitzenspiel der KOL-Süd am vergangenen Sonntag ging letztendlich verdient mit 2:0 an die SG Kerzell.

In einem typischen Spiel für den Rückrundenstart kamen die Kerzeller besser in die Partie. Die TSG lief in den ersten 10 Minuten meist nur hinterher und reagierte anstatt zu agieren. Dies legte die TSG dann aber nach 12 Minuten ab und erspielte sich Feldvorteile. In der bis dato besten Phase der TSG war es aber dann die SG Kerzell, die per Elfmeter zum 1:0 traf. Nach einer Flanke aus dem Halbfeld bekam die TSG den Ball nicht weg und konnte den einschussbereiten Kerzeller nur noch mit einem Foul stoppen.

Dieser frühe Treffer war letztlich Spielentscheident. Von da an konnten sich die Kerzeller auf das Verteidigen und Kontern konzentrieren und die TSG musste auf dem schwer bespielbaren Platz das Spiel machen. Dies gelang meist aber nur bis 20 Meter vor dem Tor der Heimelf, wo der Ball dann entweder überhastet hergeschenkt wurde oder schlichtweg versprang. Die einzigste nennenswerte Chance der TSG hatte Julian Treidler, welcher an Denis Hohmann scheiterte.

In der zweiten Halbzeit dann das gleiche Bild. Die TSG war bemüht das Spiel nach vorne zu treiben, blieb dabei aber meist ungefährlich. Die Kerzeller hingegen wurden immer wieder über ihre schnellen Außenspieler durch Konter gefährlich. Chancen waren daher auch in Hälfte zwei Mangelware und so war es die zweite Chance, die die SGK zur 2:0 Führung nutzte. Danach geschah nicht mehr viel, lediglich Ralf Seidel vergab freistehend vor Hohmann das 2:1.

Nun gilt es nach der Niederlage zum Rückrundenstart die ersten Punkte 2016 einzufahren. Dafür hat die TSG am Wochenende gleich doppelt die Chance.

Am Freitag Abend wird in Schweben gespielt und am Sonntag die die SG Rücker zu gast am Sauerbrunnen.

Es spielten: Groß - Reith Müller Takacs Balz - Breitenbach Höhl Gerhard Treidler Ochs Giraldi; eingewechselt: Seidel, Ziegeldorf, Leipold

K. Höhl

Nach dem Derbysieg gegen Löschenrod und 12 Punkten aus den letzten 5 Spielen konnte die TSG mit breiter Brust in das Spiel gegen die Spielvereinigung Hosenfeld gehen. Diese rangiert auf dem 1. Tabellenplatz der KOL-Süd. Trainier Frank Atzler konnte auf dem kompletten Kader der Saison zurückgreifen, lediglich die Langzeitverletzten Hauner und Fischer fehlten, sowie der im Ausland weilende Marco Reith.

Die TSG kam von der ersten Minute an gut ins Spiel und ließ den Hosenfeldern kaum Luft zum Atmen. Die Gäste hatten in der ersten Hälfte sichtlich Probleme, mit dem frühen Pressing der TSG umzugehen. Es entwickelte sich von der ersten Minute an ein offener Schlagabtausch auf sehr hohem Niveau: Auf der einen Seite scheiterte Loic Djounang am Pfosten, auf der Gegenseite traf Lütters Julian Treidler nur die Latte. Wenig später machte es Treidler dann besser und traf nach einer Ecke aus der zweiten Reihe (28.) – ein wunderschönes Tor. Das 1:0 gab der TSG noch einmal mehr Sicherheit und sie spielte weiter munter nach vorne. Wladimir Bese eroberte nur acht Minuten nach dem 1:0 sensationell den Ball und schoss den Underdog mit 2:0 in Front. Nach dem 2:0 wachten die Gäste nun aber auf und machten in den letzten Minuten der ersten Halbzeit noch einmal Druck, doch die TSG brachte die 2:0 Führung letztlich sicher in die Pause.

In der zweiten Halbzeit machte die Spielvereinigung weiter Druck, Lütter hielt diesem aber zunächst stand, hatte aber auch etwas Glück, dass Hosenfeld zweimal nur das Aluminium traf. Nach dem Anschlusstreffer in der 83. Minute wurde es nochmal richtig spannend. Zuvor hätte die TSG durch Treidler und Bese aber auch auf 3:0 für die Hausherren stellen können, doch die Konter wurden nicht sauber zu Ende gespielt.

Nach 92. Minuten hartem Kampf stand mit der TSG ein verdienter Sieger fest. Auch wenn die Chancenverteilung und Spielanteile am Ende relativ gleich gewesen sein dürften, war es die TSG, die über 92 Minuten den absoluten Siegeswillen zeigte und um jeden Zentimeter kämpfte. Den Gästen aus Hosenfeld war dieser Wille erst in Hälfte 2 anzumerken. Nun gilt es für die TSG, am kommenden Wochenende in Schweben nachzulegen.

TSG: Groß – Seidel Müller (Leipold 45.) Takacs Petersen – Höhl Breitenbach Gerhard Treidler – Giraldi (Kimpel 80.) Bese (Ochs 65.)

Tore: 1:0 Julian Treidler (28.), 2:0 Wladimir Bese (36.), 2:1 Niklas Schenk (83.)

Gelb-Rote Karte: Marco Link (Hosenfeld, 90.)

K. Höhl

Nach dem Sieg beim Tabellenletzten in Bellings war es nun an der Zeit, den zweiten Sieg in Folge einzufahren. Für das Spiel gegen den SV Hauswurz stand Trainier Frank Atzler bis auf die Langzeitverletzten Fischer und Hauner der komplette Kader zur Verfügung. 

Die TSG kam gut in die Partie und setzte erste Akzente in der Offensive. Nach etwa 10 gespielten Minuten verletzte sich ein Hauswurzer so schwer am Ellbogen, das er vom Krankenwagen abgeholt werden musste. An dieser Stelle gute Besserung nach Hauswurz. 

In der Folge wurde die TSG immer stärker und erspielte sich gute Torchancen. Nach einem Spielzug der Marke ,Augenschmaus' über Breitenbach, Giraldi und Gerhard war es das Geburtstagskind Marius Gerhard selbst, der sich in der 16. Minute selbst beschenkte. Mit dem 1:0 im Rücken spielte die TSG sicher auf und lies nur selten etwas zu. In der 35. Minute traf Wladimir Bese nur den Pfosten. 10 Minuten später war es dann wieder Gerhard, der richtig stand und eine Flanke von Ziegeldof über die Linie drückte. So ging es mit einem durchaus verdienten 2:0 in die Pause.

Auch nach dem Wiederanpfiff war die TSG die Spielbestimmende Mannschaft, welche sich gute Chancen erspielte, diese aber nicht in Treffer ummünzte. Lediglich nach einem langem Ball von Gerhard traff Giraldi zum bis dato hochverdientem 3:0 Durch die ausgelassenen Chancen schnappten die Hauswurzer noch einmal eine zweite Luft und kamen zurück ins Spiel. Zudem merkte man der TSG an das die Woche über einige Spieler im Training fehlten und Krank waren. So kam der SVH nach 2 Treffern von Dirk Bügel noch einmal dran, konnte aber letztlich nicht den Ausgleich erzielen.

Aufgrund 65 starker Minuten geht der Sieg für die TSG in Ordnung, obwohl man am Ende auch das Quäntchen Glück auf seiner Seite hatte. 

Es spielten: Groß - Seidel Petersen Takacs Müller - Breitenbach Treidler Höhl Gerhard - Giraldi Bese; eingewechselt: Leipold; Ziegeldorf

K. Höhl

Nach der bitteren 1:2 Niederlage gegen den SV Mittelkalbach am vergangenem Sonntag, galt es für die TSG wieder in die Erfolgsspur zu kommen. Im Gemeindederby konnte Trainier Frank Atzler bis auf die Langzeitverletzten Julian Hauner und Marius Fischer, sowie den Rot gesperrten  Benjamin Ochs auf den kompletten Kader zurück greifen.

Die TSG nahm von Beginn an das Heft in die Hand und drückten den Gästen ihr Spiel auf. Nach einem Seitenwechsel auf Julian Treidler fasste dieser sich ein Herz, zog aus 16 Metern ab und Wladimir Bese verwertete den Abpraller zum 1:0. Bis zur 35. Minute erspielte sich die TSG weitere gute Chancen (iraldi per Kopf und Treidler ans Aluminium) konnte aber nicht auf 2:0 vor der Pause stellen. Die letzten Minuten der ersten Hälfte gehörte dann den Gästen, welche durch Knacker und Sautner auch zu guten Chancen kamen, diese aber nicht nutzten. So ging es mit einem 1:0 in die Pause.

Nach der Pause fing die TSG wiederum stark an, schaffte es aber erneut nicht das 2:0 nachzulegen. In der 53. Minute traf dann Tony Rausch nach einer Unachtsamkeit der TSG zum 1:1.  Dies brachte etwas Verunsicherung in das Spiel der TSG und auch die fragwürdige rote Karte für die Gäste in der 65. Minute für die Gäste machte es nicht besser. Die Gäste wurden danach nur noch selten nach vorne gefährlich. In der 83. Minute schaffte es dann Manuel Giraldi, das längst überfällige 2:1 einzuschieben. Marius Gerhard spielte den Dosenöffner mit einem starken Pass direkt in die Schnittstelle auf Manuel Giraldi, der den Ball gut mitnahm und eiskalt einschob. In der Folge warfen die Gäste noch einmal alles nach vorne, kamen aber zu keiner nennenswerten Torchance mehr. So siegt die TSG mit einem verdienten 2:1 im Gemeindederby.

„Das Ziel ist erreicht, wir gehen jetzt ganz entspannt in das Spiel gegen Hosenfeld am Samstag. Wir genießen einfach den Moment“, erklärt Frank Atzler nach der Partie.

Es spielten: Groß – Seidel Petersen Takacs Müller – Höhl Breitenbach Gerhard Treidler – Bese Giraldi; eingewechselt: Kimpel, Leipold

Tore: 1:0 Wladimir Bese (10.), 1:1 Tony Rausch (53.), 2:1 Manuel Giraldi (83.); Rote Karte: Dominik Klatzka (Löschenrod, 65.) wegen groben Foulspiels

K. Höhl

Vor dem Spiel gegen den SV Bellings kamen vielen Zuschauern und Gönnern Gedanken an die Vorsaison, in der die TSG beim noch sieglosen SV Flieden III unterlag. Doch die Mannen von Frank Atzler waren gewillt, nach der Derbyniederlage eine Reaktion zu zeigen.

Die etwas ersatzgeschwächte TSG (ohne Bese, Ochs, Gerhard, Leipold) fand in den ersten 10 Minuten nur schwer zu ihrem Spiel. Der Gegner stand tief und versuchte den Ball in den eigenen Reihen laufen zu lassen. Doch mit zunehmender Spielzeit erspielte sich die TSG die ersten Torchancen. Das 1:0 fiel dann nach schönem Gegenpressing. Petersen spielte einen Pass auf unseren Kapitän Konstantin Höhl, der den Ball ohne große Mühe aus rund 30 Metern im Kasten der Gäste unterbrachte (35.). Im direkten Gegenzug wäre ein Bellingser frei durchgewesen, wenn A. Kimpel den Ball nicht abgegrätscht hätte, doch der Schiedsrichter sah ein Foulspiel und stellte Kimpel mit Rot vom Feld. Die Überzahl brachte der Heimmannschaft jedoch nichts ein, im Gegensatz stellte die TSG durch Manuel Giraldi und Marion Müller auf 0:3 zur Pause.

Nach der Pause zog sich die Elf von Frank Atzler in die eigene Hälfte zurück und beschränkte sich aufs Kontern. Dies gelang überaus gut und so konnte Manuel Giraldi mit seinen Treffern 2 und 3 auf 0:5 stellen. Außerdem hatten Ziegeldorf, Höh, Giraldi, Breitenbach, Müller und Co. noch etliche weitere  Chancen. Die Heimelf machte lediglich mit einem Lattenschuss und einer Roten Karte in Hälfte 2 auf sich aufmerksam.

Lütter: Groß – Seidel Kimpel Takacs Müller – Treidler Höhl Petersen Breitenbach – Kocatepe Giraldi; eingewechselt: Ziegeldorf; Bauer

K. Höhl

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