• Willkommen auf der Homepage der TSG Lütter
  • Willkommen auf der Homepage der TSG Lütter
  • Willkommen auf der Homepage der TSG Lütter

Irgendwie zufrieden und irgendwie nicht - die Stimmungslage bei der TSG ist nach dem Relegationshinspiel gespalten. Zum einen lieferte man kämpferisch und auch spielerisch eine starke Leistung ab und hat immerhin auswärts nicht verloren, zum anderen hat man es aber trotz 7-8 klarster Möglichkeiten nicht geschafft, dieses Spiel zu gewinnen.

Die Partie begann verheißungsvoll und war in der ersten halben Stunde fest in Lüttner Hand. Während der Ballbesitz mehr auf Seiten der Borussen zu verzeichnen war, spielte Lütter geradlinig und blitzschnell nach vorne. Gerade Julian Hauner war kaum zu halten. Die erste Chance vergab Maik Schmidt frei vor dem Tor noch, doch nach einer Viertelstunde machte er es nach Zuspiel von Hauner besser und schoss Lütter in Führung. Etwa 10 Minuten später schlenzte Hauner dann selbst von halblinks sehenswert unter die Latte und ließ die zahlreichen Lüttner Zuschauer ein zweites Mal jubeln. Kurz vor der Pause gelang Borussia aber der Anschluss: Marius Müller, sonst in der Hessenliga aktiv, verwandelte einen Freistoß sehenswert. Beinahe hätte Hauner dann wieder getroffen, nach sensationellem Solo traf er aber nur den Pfosten.

Nach der Pause spielte sich Lütter in manchen Phasen Chance um Chance heraus, scheiterte jedoch fast schon grotesk oft frei vor dem Tor. Mehrfach Schmidt und Hauner sowie Florian Ertel hätten aus Lüttner Sicht gerne noch ein Tor machen können. Stattdessen schlug Fulda zu: Die erste Chance vereitelte Daniel Bolz, der schon ausgerutscht und am Boden war, noch stark, doch nach scharfer Flanke von rechts und einem Kopfball von Helmer war er machtlos.

Alles in allem läuft es jetzt auf den großen Showdown am Sonntag in Lütter hinaus. Eine Auswärtstorregel gibt es nicht, deswegen würde jedes Unentschieden zu einer Verlängerung führen. Die Mannschaft fiebert ihrem Endspiel natürlich entgegen und möchte endlich den Klassenerhalt perfekt machen. Dazu würde sie sich über jede Unterstützung freuen.

Es spielten: Bolz - Leipold, Bauer, Heil, Böhm, Jestädt, Ertel, Petersen, Schmidt, Hauner, Jung; eingewechselt: Mastrogiovanni, Albinger

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.