• Willkommen auf der Homepage der TSG Lütter
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Die zweite Mannschaft lieferte am Sonntag wie eine Woche zuvor gegen Marbach eine kämpferisch starke Vorstellung ab und zeigte defensiv die sicherlich beste Leistung der bisherigen Saison. Gegen den Tabellenführer aus Simmershausen ließ man vor allem in der ersten Halbzeit wenige Chancen zu, allerdings konnte das Team wenige Akzente nach vorne setzen.

Maik Schmidt stellte seine Mannschaft zunächst sehr defensiv auf. Diese Maßnahme fruchtete, denn in der ersten Halbzeit hatte Simmershausen nur eine echte Tormöglichkeit, als ein Gästespieler einen Kopfball nach einem Standart an die Latte köpfte. Die TSG machte die Räume eng und störte die Gäste ab der Mittellinie energisch. Marc Leipold als umsichtiger Libero klärte sich anbahnende Möglichkeiten frühzeitig. In der Offensive wurde Lütter nur einmal gefährlich, als Anton Diesterhoft eine Flanke nur knapp verpasste.

Nach der Halbzeit spielten die Gäste den schönsten Angriff der Partie, kombinierten sich schnell vor das Tor und erzielten die Führung. Mit diesem Rückstand war es schwer für die TSG, noch etwas Zählbares mitzunehmen. Sie gab sich zu keiner Zeit auf, konnte aber auch keinen Druck auf das Tor der Gäste entwickeln. Das Spiel leif dem Ende entgegen und wäre wohl 1:0 ausgegangen, wenn Patrick Böhm sich nicht entschlossen hätte, noch einmal einen Gegner ausspielen zu wollen. Mit dem 2:0 war die Partie entgülzig entschieden.

Die kommende Woche könnte entscheidend sein für die weitere Saison. Mit Margretenhaun II am Freitag und Hofbieber II am Sonntag tritt das Team gegen unmittelbare Konkurrenz an und muss unbedingt punkten, um den Anschluss wieder herzustellen.

Es spielten: Wilfer - Leipold, Böhm, Neumann, Brehl, Reith, Klüber, Bauer, Schmidt, Diesterhoft, Nappi; eingewechselt: Schlag, Happ, Jestädt

Eine deutliche Leistungssteigerung, aber wiederum kein Punkt stehen bei der zweiten Mannschaft zu Buche. In Marbach war man zwar spielerisch unterlegen, lieferte jedoch einen sehr ordentlichen Kampf ab und konnte sogar den ein oder anderen Nadelstich nach vorne setzen.

So kam es eigentlich so, wie Trainer Maik Schmidt, der sich zunächst selbst auf die Bank setzte, es sich gewünscht hatte: Die ersten Angriffe der Gastgeber wurden abgewehrt und die TSG spielte nach und nach mutiger nach vorne, bis sogar der Führungstreffer fiel. Ugur Kocatepe, der ein starkes Spiel zeigte, bedrängte seinen Gegenspieler nach einem langen Freistoß so, dass dieser ihn ins eigene Tor köpfte. Auch in der Folgezeit wusste Lütter zu überzeugen und hielt den Gegner zunächst vom eigenen Tor weg. Marbach holte jedoch noch vor der Pause zum Gegenschlag aus: Plötzlich verlor die TSG den Faden und ließ zwei viel zu einfache Gegentreffer zu. Nach einer eigentlich guten Leistung ging man mal wieder mit einem Rückstand in die Kabine.

Nach der Pause änderte sich das Bild nicht wesentlich. Marbach war das reifere Team, Lütter hielt mit Willen dagegen. Trotzdem musste man ein Abstaubertor nach einem Pfostenschuss schlucken. Spätestens da war klar, dass es wohl nichts werden würde mit einem Punktgewinn. Trotzdem gibt es auch einige positive Aspekte mitzunehmen in die nächsten Aufgaben.

Es spielten: Wilfer - Bauer, Böhm, Neumann, Brehl, Reith, Klüber, Nappi, Diesterhoft, Kocatepe, Jung; eingewechselt: Happ, Görs, Schmidt

Auch im 7. Spiel der Saison konnte unsere 2. Mannschaft nicht den von allen ersehnten ersten Punktgewinn einfahren. Beim neuen Tabellenführer der A-Liga Fulda, der TSG Mackenzell setzte es eine verdiente, aber auch eindeutig zu hohe Niederlage.

Auch wenn mit Basti Reith, Steffen Brehl, Anton Disterhoft, David Heil  und Antonio Nappi insgesamt 5 wichtige Spieler fehlten, trat die TSG mit starkem Kader (u.a. M. Leipold, M. Takacs, A. Kimpel) die Reise nach Mackenzell an. Die Heimelf übernahm sofort das Kommando und unsere Mannschaft agierte äußerst nervös. Dann hatte plötzlich Alex Klüber die große Chance. Nach tollem Pass in die Tiefe war er eigentlich schon vor seinem Gegenspieler allein vor dem Tor der Gastgeber, doch eine Fehleinschätzung des Balles vereitelte diese Torchance.  Doch bereits nach knapp 10. Minuten war das eigentliche Konzept über den Haufen geworfen. Nach einer Reihe von Nachlässigkeiten auf der linken Abwehrseite, konnte der Mackenzeller Stürmer einer Hereingabe von der Grundlinie aus kurzer Distanz im Tor unterbringen.

Kaum hatte unsere Mannschaft diesen Schock verdaut, klingelte es zum zweiten Mal im Kasten von Daniel Bolz. Ein unberechtigter Freistoß aus knapp 20 Metern landete unhaltbar im linken oberen Eck. Aus sportlicher Sicht muss man aber auch anerkennen, dass es sich hierbei um einen überragend geschossenen Freistoß handelte. Es dauerte weitere zehn Minuten bis unsere Elf endlich ins Spiel fand. Man stand jetzt enger am Mann und verteidigte ordentlich, jedoch wurden die Bälle immer wieder zu einfach durch ungenaue lange Bälle oder ungenaues Passspiel hergeben. So ging die 2:0 Führung der Mackenzeller zur Pause völlig in Ordnung.

Nach der Pause wurde unser Spiel eindeutig besser. Mann war aggressiver im Zweikampf, versuchte selbst Fußball zu spielen und konnte sich so auch öfters in der Hälfte der Mackenzeller frei spielen. Lohn war ein ebenso herrlich erzielter Freistoßtreffer von Björn Bohl, der diesen wie zuvor die Gastgeber unhaltbar über die Mauer ins obere Eck platzierte. Jetzt kam unsere beste Phase. Nach toller Flanke hätte Johannes Schlag das 2:2 erzielen müssen. Doch anstatt die Flanke aus knapp 6 Metern direkt aufs Tor zu köpfen, entschied er sich zur Ballannahme und machte damit die große Chance zunichte.

Was folgte war einer von vielen gefährlichen Freistößen der Gastgeber, der unglücklich den Weg in unser Tor fand. Bevor sich die Mannschaft aufrappeln konnte, fiel die mit dem anschließenden 4:1 die Entscheidung. Kurz danach führte ein erneuter individueller Fehler zum 5:1. Danach schaffte es die Mannschaft, sich wieder zusammenzureißen und nach schöner Kombination am Ende durch Johannes Schlag auf 5:2 zu verkürzen. Unterm Strich bleibt eine verdiente, aber auch zu hohe Niederlage. Am kommenden Spieltag zu Hause gegen Marco Biebers TSV Poppenhausen steht die Mannschaft nun gewaltig unter Druck. Dort muss mit aller Macht versucht werden, den ersten Dreier der Saison zu holen und den Abstand nach oben nicht zu groß werden zu lassen.

TSG II: Bolz, Leipold, Kimpel, Ziegeldorf, Jestedt, Klüber, Takacs, Bohl, Jung, Schlag, Schmidt: eingewechselt:Böhm, Happ, Neumann

C. Wahl

Jede Woche dieselbe Leier: Die zweite Mannschaft der TSG spielt eine ganze Zeit gut mit und reißt sich schließlich doch wieder alles selbst ein. Nach einem Gegentor zerbrach die Mannschaft auch gegen Poppenhausen wieder in alle Einzelteile und muss so langsam mit ansehen, dass der Abstand zu nächsten Mannschaften in der Tabelle größer wird.

Die erste Hälfte verlief weitestgehend ausgeglichen. Nach einer Ecke wurde Poppenhausen gefährlich, doch auch Ugur Kocatepe hatte eine ordentliche Chance, als er den Gästekeeper überlupfen wollte. Leider hatte Dimitri Wagner Mitte der ersten Hälfte einen Aussetzer, verlor als letzter Mann den Ball und handelte sich einen Platzverweis wegen Notbremse ein. Trotz der Unterzahl spielte die TSG die Halbzeit gut zu Ende und ließ keine Chancen mehr zu.

Nach der Pause hingegen nahm das Unheil seinen Lauf. Keine 30 Sekunden nach Anpfiff zimmerte Kai Bleul einen Ball aus gut und gerne 40 Metern in den Winkel. Von diesem Schock sollte sich die TSG lange nicht erholen. Angriff auf Angriff rollte auf ihr Tor zu und Poppenhausen erhöhte bis zurr 65.Minute auf 4:0. In dieser Phase passte einfach gar nichts mehr. Erst danach schaltete der Gast ein wenig zurück und Lütter kam zurück ins Spiel. Steffen Brehl per Foulelfmeter an Maik Schmidt sowie Schmidt selbst nach Flanke von Alex Klüber betrieben Ergebniskosmetik, zuletzt traf aber der Gast noch einmal.

Es spielten: Bolz - Reith, Klüber, Wagner, Bohl, Bauer, Schmidt, Ziegeldorf, Kocatepe, Disterhoft, Schlag; eingewechselt: Brehl, Jestädt, Happ

Trotz eines lange Zeit ordentlichen Spiels bleibt die zweite Mannschaft der TSG punktlos und ziert mittlerweile das Tabellenende der A-Liga Fulda/Rhön. Vor allem in der ersten Hälfte hielt man gut dagegen und konnte auch die ein oder andere Chance erspielen. Eine Doppelchance mit zwei Pfostenschüssen spiegelte jedoch das ganze Dilemma wider: Die Mannschaft tut sich unglaublich schwer, Tore zu erzielen.

Auf der anderen Seite hatte man jedoch Glück, dass ein Lattenkracher der Gäste kurz vor der Linie (zumindest aus Sicht des Schiedrichters) aufsprang. Weniger Glück hatte die TSG aber beim Gegentreffer, bei dem ein harter Einsatz des Torschützen Maierhof nicht gepfiffen wurde.

In der zweiten Hälfte rannte die TSG, bei der Ralf Seidel und Rene Breitenbach aushalfen, das gegnerische Tor an. Johannes Schlag verschoss einen Elfmeter nach einem Foul an ihm selbst. Maik Schmidt zirkelte einen Freistoß sehenswert an die Latte. Viel mehr brachte die Mannschaft nicht mehr zustande und musste sich gegen Ende des Spiels noch zweimal auskontern lassen.

Es spielten: Wilfer - Reith. Böhm, Bolz, Wagner, Seidel, Klüber, Jung, Schlag, Schmidt, Jestädt; eingewechselt: Breitenbach, Ziegeldorf

 

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